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Tom Barcal, Schauspieler und Sänger

Der aus zahlreichen Filmen und Serien bekannte Darsteller Tom Barcal, u.a Tatort, Alles was zählt, wird neuer Markenbotschafter von GOLDFIELD. Getreu des Firmenmottos "Unsere Kunden, unsere Freunde" fiel die Wahl nicht schwer. Mit Tom Barcal wird nun einer dieser Freunde das Gesicht der Marke. Der gerne als "tough guy" besetzte Schauspieler, Entertainer und Sänger hat nicht nur viele stressige Jobs, sondern ist in seiner raren Freizeit auch begeisterter Sportler. Nach eigenem Bekunden braucht er diesen Ausgleich zum Drehstress. Fitness und Gesundheitsvorsorge durch Sport ist für den 57-Jährigen eine wichtige Zutat für ein erfülltes Leben. Mehr über Tom Barcal erfahrt Ihr im nachfolgenden Interview.

Interviewer war Ralf Meier


GOLDFIELD: Tom, Du bist ab sofort der neue GOLDFIELD-Markenbotschafter. Dein Gesicht werden viele Menschen eher mit Deinen unzähligen Rollen als Film- und Seriendarsteller in Verbindung bringen. Doch Du hast auch einen spannenden sportlichen Background. Kannst Du uns mehr über Deine enge Bindung zum Sport erzählen und warum Du aktuell im Studio wieder richtig Gas gibst?


Tom Barcal: Ich war von Kindesbeinen an sportbegeistert. Bis 1992 habe ich jede freie Minute genutzt, um mich auszupowern. Das war schon ziemlich extrem. Leider hat ein schwerer Unfall meiner Begeisterung damals ein abruptes Ende bereitet. Als die Ärzte mir offenbarten, dass ich vielleicht nie wieder würde richtig laufen können, war das ein Schock.
Nach zwei Jahren Reha und zusätzlichem eigenen Training hatte ich mich wieder ins Leben zurückgekämpft. Größere sportliche Ambitionen musste ich allerdings aufgeben. Natürlich hat der Sport einen besonderen Stellenwert in meinem Leben behalten. Er ist einfach wichtig, um sich wohlzufühlen und in Form zu bleib en. Auch mental, und zwar in jedem Alter. Sport ist einfach in jeder Hinsicht gut.

GOLDFIELD: Du kommst gerade aus einem Arbeitsurlaub aus Spanien zurück und siehst blendend aus. Wie gelingt es Dir, Dich mit 57 Jahren so in Form zu halten?


Tom Barcal: Ich habe eine junge Frau an meiner Seite. Das hält auch mich jung. Aber Spaß beiseite,natürlich muss ich als Schauspieler auf mein Äußeres und damit auch auf meine körperliche Verfassung achten. Jetzt, in fortgeschrittenem Alter, sicher noch mehr als vor 20 Jahren. Das gilt besonders, wenn man einen bestimmten Rollentyp verkörpern muss. Das erfordert ein hohes Maß an Hingabe und Disziplin auch abseits des Sets. Aber dieser Einsatz ist für mich völlig normal. Wir sind damals unter der Maxime aufgewachsen "von nichts kommt nichts". Da ist etwas Wahres dran.

GOLDFIELD: Du wirst bei Deinen Rollen gern als "tough guy" besetzt. Hilft Dir der oft raue Ton unter Kumpeln aus Deiner Zeit im Bergbau, Dich auch in solche Charaktere hineinzuversetzen?

Tom Barcal: Ich bin nicht identisch mit den von mir dargestellten Charakteren. Aber natürlich bediene ich mich bei jeder Rolle auch an meinen Alltagserfahrungen. Ein großes Plus, das mein Alter mit sich bringt, ist die vielschichte Lebenserfahrung, die sich im Lauf der Jahrzehnte angesammelt hat. Das hilft mir dabei, nachzuempfinden, was die Figuren antreibt, die ja nur in der Fantasie des Drehbuchautors existieren.

GOLDFIELD: Corona hat die Unterhaltungsindustrie hart getroffen. Auch große Filmproduktionen blieben nicht verschont. Wie hast Du diese Zeit erlebt?

Tom Barcal: Glücklicherweise bin ich davon ein Stück weit verschont geblieben. Andere hat es viel härter getroffen. Soweit es mir möglich war, habe ich Kollegen bei der Rollensuche unterstützt. Es ist ein gutes Gefühl, dass mir das in mehreren Fällen gelungen ist. Das ist ein gutes Mittel gegen die Hilflosigkeit und das Gefühl des Ausgesetztseins, das viele Menschen während Corona erfasst hat. Wenn man aktiv bleiben und hin und wieder sogar etwas bewegen kann.

GOLDFIELD: Künstlerisch bist Du ein echter Allrounder und neben dem Schauspiel auch als Sprecher und Musiker erfolgreich. Seit 2020 gibst Du Deine Erfahrung an der Aachener Schauspielschule weiter. Was sind Deine aktuellen Projekte?

Tom Barcal: Aktuell könnte es tatsächlich kaum besser laufen. Ich wurde für eine Rolle in der neuen Sky-Serie "Die Wespe" besetzt. Das ist in der Branche wie ein Ritterschlag. Die Kollegen sind unfassbar gut. Einfach großartig. Und Hermine Huntgeburth ist für mich eine der besten Regisseurinnen. Eine tolle Herausforderung, für die ich dankbar bin.
Im September folgen jetzt die Arbeiten an einer Western-Komödie.

GOLDFIELD: Wir haben Dich als supersympathischen, bodenständigen Menschen kennengelernt und wünschen Dir für die Zukunft alles erdenklich Gute. Wir freuen uns auf eine tolle Zusammenarbeit!

Tom Barcal: Ich freue mich auch darauf, mit Euch zu arbeiten. Ihr seid Familie!

Tom Barcal



Persönliches:

Geburtstag:
16. Juni 1964
Geburtsort:
Duisburg

Werdegang

Tom Barcal ist der jüngste Sohn der Hausfrau Ilse Berg (geb. Klofik) (1929–1998) und des Bergmanns Günter Begemann (1934–1965). Von 1979 bis 1980 machte er eine Ausbildung im Bergbau Walsum zum Berg- und Maschinenmann und arbeitete bis 1999 im Bergwerk Prosper-Haniel in Bottrop.*
1988 zog er von Duisburg nach Krefeld. Durch einen schweren Unfall wurde Barcal 1999 berufsunfähig. Es schlossen sich zwei Jahre Reha an.
Er entschloss sich zu einer beruflichen Neuorientierung: seine Schauspielausbildung absolvierte Barcal beim Kulturforum Alte Post. Schule für Kunst und Theater in Neuss.
Er erhielt Episodenhauptrollen und Nebenrollen unter anderem bei Alarm für Cobra 11 und spielte im Tatort, in der Lindenstraße sowie in weiteren Serien und Fernsehfilmen mit.
Unter anderem stand er außerdem mit Jürgen Prochnow im englischen The Poet und mit Udo Kier in dem amerikanischen Kinofilm Tor zum Himmel vor der Kamera.

Bekannt wurde Tom Barcal durch die Rolle des Marc (“Keule“) Schneider aus der RTL-Serie “Alles was zählt“! Hier war er von 2006 bis 2011 in 1078 Folgen zu sehen!
Seine erste Langfilm-Hauptrolle hatte er im Kinofilm Schwarz Null, der im Juni 2009 Premiere hatte.
Im Hollywoodfilm Euro Club spielte Barcal neben US Star Eric Roberts, (Bruder von Julia Roberts) (Batman)

Barcal spielt außerdem in der vom SWR für das Medienangebot funk produzierten Dramedy-Serie Patchwork Gangsta neben Katy Karrenbauer den Bösewicht Igor Drakov.
Neben seiner Tätigkeit als Schauspieler tritt Barcal auch als Sänger auf und veröffentlichte bislang sieben CDs.

Er engagiert sich auch sozial und im Rahmen von Benefizveranstaltungen, beispielsweise als Botschafter der Organisation „Hilfe für verletzte Kinder-Seelen e. V.“ und als Schirmherr für Altagsengel Charity e.v.
Für sein Engagement wurde er mehrfach ausgezeichnet.

Warum bist Du GOLDFIELD-Markenbotschafter geworden?

Ich kenne die GOLDFIELD-Produkte schon lange. Vor einiger Zeit habe ich dann Hans Matt und das GOLDFIELD-Team persönlich kennengelernt und war sofort Feuer und Flamme. Die Produkte sind der Hammer und das Team dahinter ist wie eine Familie. Hans als Kopf des Ganzen ist eine total ehrliche Haut.
Wenn man sich für eine Marke engagieren will, stellt sich ja immer die Frage, ob man zu einander passt. Bei GOLDFIELD war das von der ersten Sekunde an klar. Ich fühle mich hier wie in meiner eigenen Familie.

Tom Barcal Bild
Tom Barcal Bild
Tom Barcal Bild
Tom Barcal Bild
Tom Barcal Bild


Auszeichnungen:

2016: Deutscher Regionalfernsehpreis für den Film, Stichtag!
2016: Rett Award für soziales Engagement
2016: Deutscher Regionalfernsehpreis für den Film, Stichtag!(nominiert)
2016: Rett Award für soziales Engagement
2013: Aimy Award für soziales Engagement
2005: Visionale für den Film ‘Rebels Art’ (Rolle: Jürgen Richter)
2005: Hessischer Nachwuchspreis 1. Platz
2005: Newcomer Award
2005: ’70 Jahre deutsches Fernsehen’ (Rolle: Horst Bless): 4. Platz in Cannes
2013: Aimy Award für soziales Engagement
2005: Visionale für den Film ‘Rebels Art’ (Rolle: Jürgen Richter)
2005: Hessischer Nachwuchspreis 1. Platz
2005: Newcomer Award
2005: ’70 Jahre deutsches Fernsehen’ (Rolle: Horst Bless): 4. Platz in Cannes