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15.08.2021

Das Fett und die Fitnesswelle

Monatsangebot September 2018

 

Die griffige Formel seit den 80er Jahren heißt: Fett macht fett! Diese fatale Vereinfachung hat sich bis heute gehalten, obwohl die Beschäftigung mit der Mittelmeerküche, aus der sich wenig später die „Mediterrane Diät“ entwickelte, diese Nährstoffklasse schon bald in einem völlig anderen Blickwinkel erscheinen ließ.
Auch wenn jedes Gramm Fett mit 9 kcal gleich viel Energie liefert, hat der Organismus im Laufe der Evolution völlig unterschiedliche Verwendungsmöglichkeiten für die unterschiedlichen Fettsäuren entwickelt. Das, was wir gemeinhin als „schlechtes“, dick machendes Fett bezeichnen, sind die gesättigten Fettsäuren. Die sind natürlich nicht wirklich schlecht, sie haben nur einen ganz entscheidenden Nachteil: Der Körper kann den größten Teil von ihnen nur zum Zwecke der Energiebereitstellung nutzen. Damit ist das Problem schon vorprogrammiert. Im Gegensatz zu unseren körperlich hart arbeitenden Vorfahren bewegen wir uns kaum, haben also einen deutlich reduzierten Energieverbrauch. Um diesen zu decken, stehen dem Körper - ähnlich einem Auto an der Tankstelle - mehrere Möglichkeiten zur Verfügung. Anders als Dein Auto verträgt der Körper dummerweise alle Energie liefernden Nährstoffe. Euren Diesel könntet Ihr sofort in die Werkstatt schieben, wenn Ihr den Tank mal aus Versehen mit Superbenzin füllen. Euer Körper hält es scheinbar jahrzehntelang problemlos aus, wenn Ihr ihn gleichzeitig überreichlich mit den wichtigsten Energieträgern unserer Nahrung, den Fetten und den Kohlenhydraten, vollstopfen.
Dabei hilft ihm ein Phänomen, das viele von uns schier zur Verzweiflung bringt: Er speichert die überschüssige Energie einfach für schlechte Zeiten. Für Figurbewusste die grausamste aller Möglichkeiten.




08.08.2021

Konzentration kann man trainieren

Monatsangebot September 2018

 

Ein effektives Training erfordert Konzentration. Doch die Fähigkeit dazu muss von vielen Menschen zunächst einmal ebenso trainiert werden wie die Muskulatur. Sie stellt sich nicht einfach von allein ein. Konzentration bedeutet, dass man seine ganze Aufmerksamkeit auf ein bestimmtes Ziel oder eine Sache bündelt. In der Psychologie geht man heute davon aus, dass ein hohes Maß an Konzentration an bestimmte neurologische Erregungszustände gebunden ist. Wie beim Training steht auch hierbei nur ein relativ schmaler „Korridor“ für optimale Ergebnisse zur Verfügung. Stress, Angst oder depressive Verstimmungen wirken sich negativ auf den Erregungszustand aus und beeinträchtigen damit auch die Konzentrationsfähigkeit.
Schaltet deshalb rechtzeitig um. Gönnt Euch schon vor dem Training eine Auszeit von wenigen Minuten, in denen Ihr den Alltag „abstreifen“ und mit angenehmen „Bildern“ auf Euer Training einstimmen könnt.




02.08.2021

Zu viel oder zu wenig Stress?

Monatsangebot September 2018

 

Obwohl wir Stress als etwas Bedrohliches empfinden, brauchen wir ihn. Jeden Tag, unser ganzes Leben lang. Stress ist eine Art des Trainings, die unser Organismus benötigt, um seine Funktionen auf hohem Niveau aufrechtzuerhalten oder sogar zu verbessern. Dabei ist es auch hier Dosis, die am Ende darüber entscheidet, ob wir von Stress profitieren oder ob er gar schädliche Auswirkungen hat. Zwischen zu viel und zu wenig Stress liegt ein schmaler Korridor. Innerhalb dieses Bereichs profitieren wir von Stress. Wir passen uns an die Anforderungen an, die unsere Umwelt an uns stellt. Liegt der Stress an der oberen Grenze, verbessert sich sogar unsere Stresstoleranz. Wer sich nach einem langen dunklen Winter gleich stundenlang in die Frühlingssonne legt, lädt einen Sonnenbrand ein. Wer stattdessen langsam die Dosis steigert, erlebt etwas anderes. Nach zwei Wochen stetig gesteigerter Sonnenbäder sind wir nicht nur braun, wir können uns auch viel länger in der Sonne aufhalten, ohne einen Sonnenbrand zu riskieren.
Nach dem gleichen Schema passen wir uns an die unterschiedlichsten Umstände an. So erklärt sich auch, warum Spezialisten in bestimmten Bereichen schier unglaubliche Leistungen vollbringen können, z. B. Hochleistungssportler. Einen Marathon zu laufen ist für die meisten Menschen schon unvorstellbar. Diese Distanz jedoch in wenig mehr als zwei Stunden zurückzulegen ist es erst recht. Das kann man als Hobbysportler zur Kenntnis nehmen, aber nachvollziehen kann man es nicht. Ebenso unwirklich erscheint es, wenn Kugelstoßer im Training 250 kg liegend von der Brust in die Höhe wuchten. Tatsächlich haben diese Menschen neben ihrem Talent alle eines gemeinsam. Sie haben über Jahre ihre Fähigkeit zur Anpassung gezielt ausgereizt und damit immer wieder auf ein neues, höheres Niveau angehoben.




28.07.2021

Interview Tom Barcal - Schauspieler, Sänger, GOLDFIELD-Markenbotschafter

Foto Tom Barcal zum Interview

 

Lange haben wir uns darauf gefreut, nun ist es endlich offiziell: Tom Barcal, der bekannte Schauspieler und Sänger ist GOLDFIELD-Markenbotschafter!
Damit ist Tom der erste unserer Goldfield-Freunde, der als Marken-Botschafter über seine persönlichen Erfahrungen mit Goldfield und den Produkten aus der Sportsfood-Tuning-Serie berichten wird.

Zum Auftakt seines Engagements für Goldfield hat Ralf Meier ein Interview mit dem "tough guy" geführt.

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Das ganze Interview und einige weitere Informationen zu Tom findet Ihr bei Facebook und hier:

Interview Tom Barcal


Tom, wir freuen uns auf eine spannende Zusammenarbeit!




18.07.2021

Ganzkörper oder Split-Training?

Monatsangebot September 2018

 

Eine Aufteilung der Muskelgruppen auf verschiedene Trainingseinheiten macht Sinn, wenn das Ganzkörpertraining an seine Grenzen stößt. Man sollte also schon ein hohes Maß an Leistungsfähigkeit aufgebaut haben. Split-Training ermöglicht eine deutliche Erhöhung der wöchentlichen Trainingszeit ebenso wie eine Erhöhung der Satzzahl pro Muskelgruppe, ohne dabei die regenerativen Fähigkeiten über Gebühr zu strapazieren. 
Es stellt den nächsten Schritt in der sportlichen Entwicklung dar. Sobald ein dreimaliges Ganzkörpertraining nicht mehr die gewünschten Erfolge bringt, kann man das Training umstellen. Der ganze Körper wird nun in zwei aufeinanderfolgenden Trainingseinheiten bearbeitet. Es folgt ein Tag Pause, dann absolviert man den Zyklus erneut. Man trainiert also z.B. Montag, Dienstag sowie Donnerstag und Freitag. So hat jede Muskelgruppe ausreichend Zeit, sich bis zum nächsten direkten Training zu erholen.
Allerdings haben sich in der Praxis auch andere Aufteilungen als effektiv erwiesen. Wenn man es besser in den Tagesablauf einflechten kann oder man sich nicht schnell genug erholt, lässt sich auch nach jedem Trainingstag ein freier Tag einflechten.




11.07.2021

Mehr Erfolg und anhaltende Motivation

Monatsangebot September 2018

 

Die Abwechslung zwischen einem Training im maximalen und im submaximalen Bereich führt dazu, dass sich beide Komponenten der Kraft gegenseitig aufschaukeln und eine Stagnation in der Leistungsentwicklung leichter überwinden lässt. Außerdem schützt es vor Motivationsverlusten.




04.07.2021

Training lohnt sich immer

Monatsangebot September 2018

 

Nach vielen Jahren der Untätigkeit haben unsere Muskeln regelrecht „vergessen“, worin ihre Aufgabe besteht. Auch das Kraftniveau reicht oftmals nicht mehr aus, um vergleichsweise einfache Bewegungen korrekt ausführen zu können.
Muskeln reagieren nicht nur auf sportliche Aktivitäten, sie reagieren auch auf eine passive Lebensweise. Muskeln, die immer nur mit geringen Reizen belastet werden, passen sich an die Anforderungen an. Sie werden schwächer und schwächer.
Der Abbau erfolgt schleichend. Wenn wir es dann doch einmal wahrnehmen oder sogar darauf angesprochen werden, vielleicht wenn wir bei einem Umzug nur für den Kleinkram eingeteilt werden, dann muss oft das Alter als Erklärung herhalten. Eine ziemlich fadenscheinige Erklärung, denn zahlreiche Untersuchungen haben längst gezeigt, dass man sich ein hohes Maß an Kraft bis ins Greisenalter bewahren kann.




27.06.2021

Eat clean

Monatsangebot September 2018

 

So schön es ist, sich in einem Restaurant mal richtig verwöhnen zu lassen, es sollte die Ausnahme bleiben. Dabei gibt man nämlich den Einfluss auf seine Nahrung aus der Hand. Ihr habt keine Ahnung, was da alles auf dem Teller landet. Ihr wisst nicht, ob der Geschmack das Ergebnis von Geschmacksverstärkern ist. Ihr habt keine Ahnung, wie die Nahrung zubereitet worden ist, und Ihr wisst nicht, von welcher Qualität die verwendeten Produkte sind.
„Eat clean“, sagen die Amerikaner und meinen damit nicht, dass man beim Essen nicht so krümeln sollte, sondern die Konzentration auf die wesentlichen Grundnahrungsmittel und den weitgehenden Verzicht auf Fertigprodukte.




20.06.2021

Cholesterin ist lebensnotwendig

Monatsangebot September 2018

 

Cholesterin ist keineswegs immer als gesundheitsgefährdend einzustufen. Tatsächlich wird die Substanz nicht nur über die Nahrung aufgenommen, sondern in größeren Mengen (ca. 1g/Tag) sogar selbst vom Organismus, vor allem in der Leber, produziert. Sie wird z.B. für den Aufbau von Gallenflüssigkeit und einigen Hormonen benötigt. Nach seinem Weg durch das Gefäßsystem, bei dem das Cholesterin an Eiweißmoleküle gekoppelt ist, landet es schließlich wieder in der Leber, wo es abgebaut wird.
Nimmt man Cholesterin über die Nahrung auf, fährt der Körper die Eigenproduktion zurück, sodass Überschüsse vermieden werden. Bei entsprechender Veranlagung kann die Fähigkeit zum Drosseln der körpereigenen Produktion allerdings verloren gehen. Eine zu hohe Aufnahme über die Nahrung kann jetzt nicht mehr kompensiert werden. Der Verlust dieser Regulationsfähigkeit gehört zu den wichtigsten Auslösern für einen erhöhten Cholesterinspiegel.




13.06.2021

Häufig liegen Figurprobleme am Verhalten

Monatsangebot September 2018

 

Wer Figurprobleme hat, sollte einmal seine Essgewohnheiten genau beobachten. Viele Übergewichtige lassen sich beim Essen zu sehr von äußeren Faktoren beeinflussen. Vor allem Gesellschaft kann dazu verführen, viel mehr zu essen als einem guttut. Bei Untersuchungen aßen adipöse Menschen oft zweimal, wenn man ihnen nach der ersten Mahlzeit neue Tischnachbarn zuwies.




06.06.2021

Oft vernachlässigt – die Gesäßmuskeln

Monatsangebot September 2018

 

Neben Rücken- und Bauchmuskeln ist der große Gesäßmuskel, der Gluteus maximus, ebenfalls von besonderer Bedeutung für die Stabilität des Rumpfes. Er ist wesentlich an der Stellung des Beckens und damit auch der Lendenwirbelsäule beteiligt. Leider er im Alltag oft vernachlässigt. Ein durchtrainierter und wohlgeformter Po ist zwar ebenso begehrt wie ein Sixpack, aber auch genauso selten. Da gibt es kaum Unterschiede zwischen Männern und Frauen. Egal, wie groß der Po auch sein mag, der Muskel unter der Fettschicht ist meist klein und kraftlos. Dabei spielt ein gut trainierter Gesäßmuskel eine Schlüsselrolle bei der Vermeidung von Rückenproblemen.




30.05.2021

Vom Kratzer zur handfesten Infektion

Monatsangebot September 2018

 

Als äußere Schutzhülle des menschlichen Körpers ist die Haut besonders häufig von Sportverletzungen betroffen. Kurz mal am Zugseil des Geräteturms vorbeigeschrammt, die Bodenhantel mit dem Schienbein erwischt und schon ist es passiert. Schürfwunden und Ablederungen sind im Studioalltag keine Seltenheit und eigentlich keine große Sache. Vielleicht brennt es eine Weile, aber in der Mehrzahl der Fälle ist es damit auch getan.  Manchmal ist es das leider nicht ….




23.05.2021

Krafttraining für jeden

Monatsangebot September 2018

 

Im Gegensatz zur landläufigen Meinung macht ein Zuwachs an Muskeln und Kraft nicht langsamer. Starke Muskeln sind immer auch schnelle Muskeln. Gewichtheber sind exzellente Sprinter.Eisschnellläufer und Spitzen-Sprinter glänzen nicht umsonst durch erstklassige Kniebeugenleistungen. Viele Sprint-Stars sehen nicht nur bärenstark aus, sie sind es auch. Wer in der nächsten Saison sprint- oder sprungstärker sein will, muss nicht nur mehr laufen oder springen, er muss die Maximalkraft seiner Schenkelmuskulatur verbessern. Daran führt kein Weg vorbei.




16.05.2021

Gesundheitssportler sollten Ausdauer nicht vergessen

Monatsangebot September 2018

 

Ohne ein gewisses Maß an Ausdauer geht es in keinem Lebensbereich.
Unter dem Einfluss eines solchen Trainings spielen sich im Organismus eine ganze Reihe positiver Anpassungserscheinungen ab, die sich subjektiv kaum oder gar nicht bemerkbar machen. So nimmt bei Ausdauertrainierten das Herzminutenvolumen zu. Vereinfacht gesagt steht also dem Ausdauertrainierten unter Belastung mehr Blut zur Verfügung als dem Untrainierten. Außerdem haben ausdauertrainierte Menschen einen deutlich erniedrigten Ruhepuls. Doch damit nicht genug der Vorteil, die ein Ausdauertraining mit sich bringt. Verbessert werden außerdem:

•       Die Lungenleistung. Die gasaustauschende Fläche der Lunge wird vergrößert, die Durchlässigkeit für Sauerstoff verbessert, das Kapillarnetz der Lunge wird erweitert, Venen und Arterien werden geweitet, die Sauerstoffaufnahme aus der Atemluft wird allgemein besser.
•       Die Herzleistung. E kommt zu einer Ökonomisierung der Herztätigkeit. Zugleich verringert sich der Sauerstoffbedarf des Herzmuskels, Schlagvolumen und Herzminutenvolumen steigen an.
•       Der Blutkreislauf. Unter dem Einfluss eines regelmäßigen Ausdauertrainings lässt sich eine deutlich bessere Kapillarisierung im Skelettmuskel beobachten.




09.05.2021

Laufen in Coronazeiten

Monatsangebot September 2018

 

Während des Lockdowns haben viele Fitnesssportler das Studio notgedrungen gegen die Laufstrecke eingetauscht. Oft mit dem gleichen Ehrgeiz, den sie zuvor an die Hantel gebracht haben. Doch es macht einen deutlichen Unterschied, ob man ein intensives Kraft- oder Ausdauertraining absolviert. Das Gefühl totaler Erschöpfung nach dem Training ist beim Laufen immer ein Zeichen zu hoher Intensität. Meist ergibt die sich eher zufällig, z.B. weil man sich beim Training aufs Gefühl statt auf einen Pulsmesser verlässt oder weil man in einer Gruppe läuft, in der man aufgrund seiner Leistungsfähigkeit im Grunde gar nichts zu suchen hat. Denkt also immer daran: Es ist nicht der Schmerz in den Beinen oder der Lunge, der die Verbesserung herbeiführt.




02.05.2021

Goldjunge Jürgen Grubmüller wieder am Start

Monatsangebot September 2018 Monatsangebot September 2018

 

Nach sechs Monaten Pause ist in der zweiten Aprilhälfte endlich der Startschuss für die österreichische Bundesliga im Gewichtheben gefallen. Für den ATSV Ranshofen war auch unser Goldjunge Jürgen Grubmüller dabei. Mit konsequentem Training und den GOLDFIELD-Produkten Turbo Mega-Maca XL und Turbo Protostrol hat sich der Top-Athlet für die Saison in Form gebracht. Leider musste sich die Mannschaft im Auftaktwettkampf gegen den Gegner aus Tirol mit einem Punkt geschlagen geben. Gegen den nächsten Gegner aus der Steiermark ist der Fokus ganz auf einen Sieg gerichtet. Jürgen ist froh, dass er seinem Sport aktuell wieder nachgehen kann. Nicht alle Athleten haben dieses Privileg. Bruder Toni muss sich in der Landesliga aufgrund der Covid-Sicherheitsbestimmungen noch gedulden. In der Zwischenzeit hält er sich mit seinem Training, den Produkten (Turbo Nitro-Booster und Turbo Red-Devil) und ausgedehnten Fahrradtouren in Form!




25.04.2021

Die optimale Belastung

Monatsangebot September 2018

 

Die körperlichen Funktionen verbessern sich nicht während des Trainings, sondern zwischen den einzelnen Trainingseinheiten. Jedes Training ist zunächst immer destruktiv. Glykogen und in geringerem Maße auch Fettsäuren werden verbraucht, Proteine werden – in Form von Muskelgewebe – zerstört. Das zentrale Nervensystem muss – anders als z. B. beim Walken – Schwerstarbeit leisten. Hormone werden verbraucht, und, und, und … Mit der letzten Wiederholung, an die sich möglichst noch ein kurzes Abwärmen anschließen sollte, setzt die Regenerationsphase ein. Jetzt erst finden die Anpassungsreaktionen statt, die wir durch das Training anstreben. Zumindest dann, wenn wir in dem Intensitätsbereich trainiert haben, der zum Anstoßen dieser Prozesse notwendig ist.




18.04.2021

Fett ist nicht gleich Fett

Monatsangebot September 2018

 

Vielleicht erinnert ihr euch noch dunkel an den Chemieunterricht? Da sprach man von ungesättigten Stoffen, wenn diese die Tendenz hatten, in Anwesenheit von Sauerstoff mit anderen Stoffen zu reagieren. Ebenso verhält es sich auch mit den Fetten. Gesättigte Fette haben alles, was sie brauchen. Das verschafft ihnen gegenüber den anderen Fetten zumindest einen Vorteil: Sie sind weitgehend stabil oder haltbarer. Dagegen sind hoch ungesättigte Fettsäuren besonders reaktionsfreudig. Sie oxidieren schnell, wenn nicht ausreichend Vitamin E als Antioxidans zur Verfügung steht. Zum Braten sind sie denkbar ungeeignet, da sie bei hohen Temperaturen leicht verbrennen.
Schon hieran wird eines deutlich: Fett ist nicht gleich Fett. Letztendlich entscheidet der jeweilige chemische Aufbau darüber, ob es dem Organismus nutzt oder möglicherweise sogar schadet. Lebensnotwendig sind zumindest die Linolsäure, z. B. aus Nüssen, Mandeln, Oliven- oder Safloröl, und die Linolensäure, die zu den Omega-3-Fettsäuren zählt. Beide müssen über die Nahrung aufgenommen werden, da der menschliche Organismus sie nicht selbst herstellen kann.




11.04.2021

Auch der Körper lernt

Monatsangebot September 2018

 

Was im Studioalltag gern als „Körpergefühl“ bezeichnet wird, ist weitgehend identisch mit der allgemeinen Koordinationsfähigkeit. Dieses sogenannte „motorische Lernen“ unterteilt man im Allgemeinen in drei Stufen. Während der ersten Phase, der Grobkoordination, sind die Bewegungen noch unbeholfen. In der zweiten Phase, der Feinkoordination, sind sie bereits kontrolliert, da der Übende bereits mittels seiner eigenen Körperempfindung Kontrolle ausüben kann und weitgehend vom optischen Vorbild der Groblernphase unabhängig geworden ist. Aber erst mit der Feinstkoordination kann man die Bewegung auch unter verschiedensten Bedingungen mit traumwandlerischer Sicherheit ausführen.




04.04.2021

Ohne Fundament geht´s nicht

Monatsangebot September 2018

 

Wer langfristig seine Grenzen verschieben möchte, muss erst einmal die Grundlage für ein intensives Krafttraining schaffen. Anders als es sich Außenstehende vorstellen, geht es dabei nicht um „dicke“ Arme und breite Schultern, sondern um ein möglichst kräftiges Muskelkorsett am Rumpf. Hier sitzt die Kraft, die bei allen Übungen für die Stabilisierung der Wirbelsäule sorgen muss. Das Hauptaugenmerk beim Einsteiger liegt daher nicht auf den Armen oder Problemzonen, z.B. den Oberschenkeln, sondern auf der Rücken- und Bauchmuskulatur.




28.03.2021

Fett oder Kohlenhydrate?

Monatsangebot September 2018

 

Sportmediziner erkennen bei einer spirometrischen Untersuchung, wie hoch der Anteil der genutzten Fettsäuren beim Trainierenden gerade ist. Dazu messen sie das Verhältnis von Kohlendioxid (CO2) zu verbrauchtem Sauerstoff (O2). Dieses Verhältnis bezeichnet man als respiratorischer Quotient (RQ). Seine Größe gibt Auskunft über die Art der oxidierten Nährstoffe unter Belastung. Bei einer reinen Energiegewinnung aus Kohlenhydraten liegt der RQ exakt bei 1,0. Je kleiner der RQ wird, desto mehr nimmt der Anteil der verbrannten Fettsäuren zu. Ab einem RQ von etwa 0,8 geht es so richtig ans „Eingemachte“. Sportwissenschaftler können anhand einer Spirometrie sogar ziemlich exakt berechnen, wie viel Gramm Fett Sportler in einer Stunde bei einer vorgegebenen Belastungsintensität in Energie umsetzt.




21.03.2021

Maß aller Dinge: Das Sixpack

Monatsangebot September 2018

 

Eine Fettschicht über den Bauchmuskeln verhindert zwar den Blick auf das begehrte „Sixpack“, sagt aber noch nichts über den Zustand der Bauchmuskeln aus. In den Kampfsport- oder Kraftsportarten gibt es vor allem in den hohen Gewichtsklassen viele Athleten, die zwar über eine extrem kräftige Bauchmuskulatur verfügen, diese aber trotzdem noch nie gesehen haben. Viel wichtiger als die Optik ist also, ob die Bauchmuskeln ihrer Funktion voll gerecht werden können.   
Wenn das Training nur mit Blick auf den „Waschbrettbauch“ ausgerichtet ist, kann dieser Punkt aber leicht zu kurz kommen, denn die Bauchmuskulatur besteht aus sechs Muskeln. Der Teil, der den „Waschbrett-Look“ ausmacht, ist nur einer davon. Lediglich durch Sehnenverläufe optisch unterteilt. Aber selbst dieser „gerade Bauchmuskel“ lässt sich durch eine Übung allein nicht umfassend trainieren. Dazu kommen als wichtigste weitere Muskeln die „äußeren schrägen“ und die „inneren schrägen Bauchmuskeln“. Gemeinsam haben sie einen wesentlichen Anteil an der Verspannung und Stabilisierung der Wirbelsäule. Während der gerade Bauchmuskel vor allem für das Vorbeugen des Rumpfes wichtig ist, sorgen die schrägen Bauchmuskeln für die Seitneigung.
Jede Muskelregion sollte in regelmäßigen Abständen, mindestens zweimal wöchentlich, trainiert werden. Dann stimmt nicht nur die Optik, sondern ein wichtiger Schritt zur Vermeidung von Beschwerden im unteren Rückenbereich ist damit getan.




14.03.2021

Mach mal Pause?

Monatsangebot September 2018

 

Grob formuliert ist körperliches Training ein gezielter Angriff auf die Substanz des Körpers. Energie wird abgebaut, Muskelgewebe wird zerstört. Auch Hormone und viele Vitalstoffe fallen der Trainings-Attacke zum Opfer. Auf einen Nenner gebracht: Training schwächt. Sofort im Anschluss an das Training macht der Organismus mobil, um für den nächsten Angriff wieder gewappnet zu sein. Einige Wiederherstellungsmaßnahmen laufen sogar schon während des Trainings an. Es dauert jedoch eine Weile, bis alle Körperfunktionen wieder voll einsatzbereit sind. Als Faustregel kann dabei gelten: Je höher die Trainingsintensität, desto länger dauert die Wiederherstellungsphase. Nach einem intensiven Krafttraining kann das bis zu 72 Stunden dauern. Trainiert man zu früh, ist der Organismus noch zu geschwächt, um angemessen reagieren zu können.
Fordert man dem Körper beim Training regelmäßig ein bisschen mehr ab, stellt er nach dem Training nicht nur den alten Zustand wieder her, sondern gibt noch ein kleines Polster obendrauf, um sich vor noch härteren Angriffen zu schützen. Dieses kleine Polster ist als Leistungszuwachs zu erkennen.




07.03.2021

Bewegung gegen Osteoporose

Monatsangebot September 2018

 

Die wichtigste Maßnahme zur Vorbeugung einer schweren Osteoporose ist Bewegung. Der Knochen selbst kann sich zwar nicht bewegen (er kann sich allerdings im Laufe der Zeit durch Umbaumaßnahmen „biegen“), aber er erlebt Kräfte, die über die Muskeln und Sehnen auf ihn einwirken als Stimulanz. Ist der Knochen regelmäßig mit größeren Zugkräften konfrontiert, veranlasst ihn das zum Aufbau von mehr Knochensubstanz. Natürlich sollte diese Anpassungsfähigkeit des Skelettes schon von Jugend an genutzt werden, um mögliche Probleme von vornherein auszuschließen. Doch auch für ältere Menschen gibt es eine gute Nachricht: Der Körper ist in jedem Alter trainierbar, das gilt auch für die Knochen. Einschränkend muss jedoch gesagt werden, dass das Training in höherem Alter von einem Fachmann gesteuert werden sollte. Wer sich mit 70 völlig unvorbereitet auf den nächsten Trimmpfad stürzt, kann seinem Bewegungsapparat eher schaden als nutzen. Unterstützt wird der Knochenaufbau durch eine ausreichende Zufuhr von Kalzium sowie den Vitaminen C und D. Knochen bestehen übrigens zu gut 15 % aus Wasser. Das sieht man ihnen zwar nicht an, ist aber die Voraussetzung für jede Art von Stoffwechselgeschehen.




28.02.2021

Der Trainingsabschluss

Monatsangebot September 2018

 

Ebenso wie das Aufwärmen sollte auch das Abwärmen, die Cool-Down-Phase, ein fester Bestandteil jeder Trainingseinheit werden. Vor allem das Zentralnervensystem muss nach der Belastung wieder auf ein normales Arbeitsniveau gebracht werden. 10-15 Minuten Bewegung mit niedriger Intensität, z. B. im Cardiobereich, sind dazu völlig ausreichend.




21.02.2021

Die beste Alternative zu Curls: Klimmzüge im Untergriff

Monatsangebot September 2018

 

Er ist der „männlichste Muskel“ schlechthin: der Bizeps. Generationen von heranwachsenden Männern haben ihn vor dem Spiegel „herausgequetscht“, bis die Adern auf der Stirn vor dem Bersten standen. Nur wenige haben ihn auf das ersehnte Format schwellen sehen. Ultraknappe T-Shirts müssen oft betonen, was nur in der Fantasie ihres Trägers vorhanden ist.
Mit dieser Übung brauchen man über kurz oder lang keine zu engen Shirts mehr. Die Shirts werden automatisch zu eng. Klimmzüge im Untergriff (Finger zeigen nach oben) fordern Schwerstarbeit vom bekanntesten menschlichen Muskel und zwar von beiden Muskelköpfen. Durch die Überkopfhaltung des Armes ist die Vordehnung besonders groß, und die enorme Gewichtsbelastung tut ein Übriges. Zu Beginn werdet Ihr mit dem eigenen Körpergewicht schon mehr als genug zu kämpfen haben. Erfahrene Athleten hängen sich bei der Übung gerne noch Zusatzgewichte um.




14.02.2021

Warum nicht mal Suppe?

Monatsangebot September 2018

 

Vor allem in den kalten Wintermonaten steht einem nach dem Training gar nicht so richtig der Sinn nach reichlichem Trinken. Versucht es dann doch mal mit einer leckeren Gemüsebrühe, damit schlagt Ihr gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe: Die Suppe liefert Flüssigkeit, Mineralstoffe und wärmt auch noch.




07.02.2021

Die ersten sechs Wochen entscheiden

Monatsangebot September 2018

 

Welche Rolle spielen bei Anfängern ausgerechnet die ersten sechs Wochen? Die entsprechen dem Mindestzeitrahmen, der nötig ist, um sich an Verhaltensänderungen zu gewöhnen. Wer diese Zeit übersteht und immer noch mit Freude zum Training geht, ohne nach Ausreden zu suchen, hat gute Aussichten, auch langfristig dabei zu bleiben. Startet also lieber mit leicht angezogener Handbremse, damit die Motivation nicht schon nach wenigen Wochen im Keim erstickt wird.




31.01.2021

Last und Leid mit der Achillessehne

Monatsangebot September 2018

 

Wer während des Lockdowns vom Studio zur Laufpiste gewechselt ist, hat dabei vielleicht schmerzhafte Erfahrungen mit seiner Achillessehne gemacht. Leider sind unsere Sehnen ab einem gewissen Alter nicht mehr so funktionsfähig wie wir uns das wünschen. Bis zum Alter von 30 Jahren hat die durchschnittliche Achillessehne schon so viele kleinere Verletzungen hinnehmen müssen, dass das Gewebe unter dem Mikroskop oft eine Vielzahl Narben erkennen lässt. Mit jeder Narbe wird die Sehne anfälliger. Irgendwann genügt ein minimaler Grund, und es kommt zum Riss.
Auch wenn diesem keine spürbaren Entzündungen vorausgegangen sind, gibt es einige untrügliche Anzeichen dafür, dass die empfindlichste Stelle kurz vor dem Aufgeben steht. Wenn Ihr einmal die Unterschenkel locker hängen lasst und die Achillessehne abtastet, sollte diese frei beweglich sein und an keiner Stelle schmerzen. Wenn die Sehne wie der Ast eines Baumes zwischen den Fingern liegt, obwohl der Fuß frei in der Luft schwebt, ist allergrößte Vorsicht geboten. Falls die Sehne dazu noch empfindlich auf die Berührung reagiert, solltet Ihr zum Telefon greifen und einen Termin beim Orthopäden vereinbaren.




24.01.2021

Muskelaufbau

Monatsangebot September 2018

 

Zu den verbreitetsten Vorurteilen gehört die landläufige Ansicht, dass Bodybuilder zwar
große, „aufgeblasene“ Muskeln, aber keine Kraft hätten. Um es gleich vorweg zu nehmen: Das ist schlichtweg falsch. Ein Muskelaufbautraining führt zwar nicht zu den gleichen Ergebnissen wie ein reines Maximalkrafttraining, doch um einen Muskel zum Wachsen zu bringen, muss die Belastung immer wieder erhöht werden. Muskeln reagieren auf Reize, z. B. Liegestütze oder Curls. Bleiben diese Reize immer auf dem gleichen Niveau, kommt es zur Gewöhnung. Weitere Fortschritte sind dann nicht zu erwarten. Auch zum Muskelaufbau müsst Ihr an Eurem Kraftniveau arbeiten, um stetig besser zu werden. Allerdings liegt das Hauptaugenmerk nicht darauf, ein bestimmtes Gewicht in einer bestimmten Übung einmal zu bewältigen, wenn Ihr mehr Muskelmasse anstrebt. Das Training unterscheidet sich deutlich von einem reinen Krafttraining, auch wenn es zahlreiche Parallelen gibt.




18.01.2021

Gute Vorsätze: Abnehmen mit Köpfchen

Monatsangebot September 2018

 

Neben der Frage nach den optimalen Übungen, Satz- und Wiederholungszahlen geht es in jedem Sportstudio vor allem um ein Thema: Diät. Irgendwie ist den meisten Trainierenden klar, dass Kraft, aber mehr noch das Aussehen ganz viel mit Ernährung zu hat. Im Alltag des Studios reduziert sich diese Erkenntnis allerdings oft auf das Angebot an Nahrungskonzentraten im Thekenbereich. So wichtig diese im Einzelfall auch sein können, sie machen nur einen kleinen Teil dessen aus, was sich unter dem Begriff Sporternährung zusammenfassen lässt. Dein Körper hat einen bestimmten Bedarf an den unterschiedlichsten Substanzen. Und wenn Du den nicht deckst, wird er Dir das sehr übelnehmen. Besser als jede strikte Diät ist daher eine vernünftige Basisernährung. Größere sportliche Ziele, auch mit Blick auf die Figur, lassen sich nur langfristig erreichen. Das geht beim Abnehmen zwangsläufig mit einer eingeschränkten Energiezufuhr einher und die ist vor allem eine Kopfsache.
Wie wir eine solche Phase empfinden, hängt in hohem Maße von der Motivation ab, die uns treibt. Unter Stress bemerken wir nicht mal, dass wir den ganzen Tag nichts gegessen haben. Noch auffälliger: Fastende, die sich für die ultimative Diätvariante entschieden haben, müssten schier umkommen vor lauter Unwohlsein und Hunger. Nichts von all´ dem geschieht. Erst sobald wir das Ganze Diät nennen, regieren Magenknurren und kalte Schweißausbrüche den Tagesablauf.




10.01.2021

Potente Knöllchen

Monatsangebot September 2018

 

Mit zunehmendem Alter wird unser Organismus immer anfälliger auch für schwerere Erkrankungen. Es gibt viele Nahrungsmittel, von denen man mit gutem Grund annimmt, dass sich ihr regelmäßiger Verzehr günstig auf die Gesundheit auswirkt, aber nur wenige, von denen man es mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit weiß. Dazu gehören Broccoli und Tomaten, denen sogar ein gewisser Schutz vor einigen Krebsarten zugesprochen wird. Beides sind Gemüse, die man unterschiedlich zubereitet problemlos auch mehrmals in der Woche auf den Tisch bringen kann. Tomaten sollen ihre positiven Wirkungen sogar noch entfalten, wenn sie als Tomatensauce oder Ketchup auf dem Teller landen. Einen größeren Bezug zu praktischem Ernährungsverhalten kann es kaum geben.




02.01.2021

Zirkeltraining mit Gewichten

Monatsangebot September 2018

 

Der Vorwurf, Kraftsportler seien zwar stark, doch beim Umzug in die 5. Etage nur von geringem Wert, da es ihnen an der nötigen Kondition fehle, ist leider nicht immer ganz unberechtigt.
Doch auch im Studio lässt sich das Herz-Kreislaufsystem effektiv durch eine entsprechende Anordnung der Übungen und sehr kurze Pausen trainieren:  mit einem Zirkeltraining. Da gegen die Uhr trainiert wird, meist folgen auf 30 Sekunden Belastung 30 Sekunden Pause, bevor es zum nächsten Gerät geht, sind Kniebeugen für Anfänger nicht sinnvoll. Das Verletzungsrisiko ist einfach zu groß. Besser ist die Beinpresse. Immer mehr gute Studios ermöglichen ein solches Stationstraining bereits durch die entsprechende Anordnung verschiedener Trainingsmaschinen in Zirkelform. Falls diese Möglichkeit bei Euch nicht besteht, könnt Ihr natürlich auch selbst mit Unterstützung eines Trainers eine individuelle Auswahl treffen. Natürlich kann man bei einem Zirkeltraining an jedem Gerät einsetzen, sinnvoll ist es jedoch mit den intensivsten Übungen für die Beine oder den Rücken zu beginnen. Ein Durchgang nimmt je nach Anzahl der zu durchlaufenden Geräte etwa 15–20 Minuten in Anspruch. Abhängig vom Leistungsstand sollten zwei bis drei Durchgänge ausreichen. Die Pausen zwischen den Durchgängen sollten 3–5 Minuten nicht überschreiten, sodass man alles in allem nicht viel mehr als 45–60 Minuten für das Training aufwenden sollte. Wer es beim Minimum bewenden lässt, ist bereits nach 20 Minuten durch.




21.12.2020

Das Verletzungsrisiko beim Krafttraining

Monatsangebot September 2018

 

Rein statistisch gesehen gehört das Krafttraining in einem Sportstudio zu den Aktivitäten mit geringem Verletzungspotential. Doch natürlich kann es bei unsachgemäßer Ausführung auch zu einem eigenständigen Risikofaktor werden. Hier muss man sich die Frage nach der Schaden/Nutzen-Relation stellen, d. h.: Ist der wahrscheinliche Nutzen höher als der zu erwartende Schaden?
Die Risiken, die derjenige eingeht, der keinerlei Sport treibt, sind sicher um einiges höher einzustufen als die möglichen gesundheitlichen Schäden durch ein angeleitetes Training mit Hanteln und Trainingsmaschinen. Der durch Bewegungsmangel und Stress provozierte Herzinfarkt lässt sich kaum mit einer Sehnenentzündung vergleichen.
Die vergleichsweise geringe Zahl an Verletzungen, die bei einem moderaten Krafttraining auftreten können, lassen sich fast alle auf ungenügendes Aufwärmen, mangelnde Konzentration beim Training oder eine schlechte Bewegungsausführung zurückführen.




13.12.2020

Wozu brauchen wir Muskeln?

Monatsangebot September 2018

 

Die Auswirkungen heutiger Bewegungsarmut sind verheerend und leider nur zu offensichtlich. Muskeln brauchen mehr, als jeden Tag stundenlang vor dem Computer zu sitzen und eine Nachricht nach der anderen zu tippen. Gesundheitliche Probleme, die früher unter dem Begriff „Alterserkrankungen“ zusammengefasst wurden, treten immer häufiger schon bei Jugendlichen auf. Eine Entwicklung, die überhaupt keinen Zweifel daran lässt, dass körperliche Leistungsfähigkeit und ein hohes Maß an Gesundheit Hand in Hand gehen. Aber es betrifft eben nicht nur die jungen Menschen, auch für viele 50-Jährige ist körperliche Bewegung eher etwas, an das man sich noch beim Blick in die eigene Vergangenheit erinnert, das aber heute keine Rolle mehr spielt. Das sollte es aber, denn unsere Gesundheit speist sich nicht aus der Vergangenheit, sondern der Gegenwart.




06.12.2020

Was ist der Unterschied zwischen Aminosäuren und Proteinen?

Monatsangebot September 2018

 

Proteine zählen sie zu den drei Hauptnährstoffen und machen nach Wasser den größten Anteil an unserer Körpermasse aus. Proteine sind an sämtlichen Lebensvorgängen beteiligt, eine besonders herausragende Rolle nehmen sie beim Wachstum, beim Stoffwechsel und bei der Erhaltung der Körpersubstanz ein. Baustoff der Proteine sind Aminosäuren, die sich zu langen Ketten zusammenschließen können. Von Proteinen spricht man in der Regel erst ab einer Kettenlänge von mehr als 100 Aminosäurenverbindungen. Kürzere Ketten mit wenigstens 2 Aminosäuren nennt man Peptide.
Obwohl es insgesamt nur 22 Aminosäuren gibt, ist die Zahl der möglichen Varianten riesengroß. Acht Aminosäuren sind für den Körper essenziell: Sie sind lebensnotwendig, können vom Körper aber nicht selbst aufgebaut, sondern müssen ständig mit der Nahrung aufgenommen werden. Zu den essenziellen Aminosäuren zählen Isoleucin, Leuzin, Lysin, Methionin, Phenylalanin, Threonin, Tryptophan und Valin.




29.11.2020

Mehr leisten – schneller regenerieren

Monatsangebot September 2018

 

Übungen mit eher leichten Gewichten, dafür aber hohen Wiederholungszahlen dienen nicht allein dem Kennenlernen neuer Bewegungsabläufe, sie trainieren auch die Muskelausdauer. Nach einigen bewegungsarmen Jahren dürfte es damit besonders bei Ein- und Wiedereinsteigern nicht zum Besten stehen. Als Reaktion auf ein regelmäßiges Training mit höheren Wiederholungszahlen kann die Muskulatur länger gegen Widerstand arbeiten. Das Einsetzen der Ermüdung wird immer weiter hinausgeschoben. Die lokalen Stoffwechselprozesse werden angekurbelt und nach und nach bildet sich ein Netz neuer Kapillaren, um einen raschen An- und Abtransport von Nähr- und Schadstoffen über die Blutbahn zu gewährleisten. Davon profitieren auch Fortgeschrittene.




22.11.2020

Darum werden Anfänger schnell stärker

Monatsangebot September 2018

 

Je besser das Zusammenspiel zwischen Nerven und Muskeln funktioniert, desto größer ist die mögliche Kraftentfaltung. Ein Zuwachs an Muskelmasse ist hierzu erst einmal nicht nötig. Anfänger können dieses Phänomen am eigenen Leibe beobachten. In den ersten Wochen, kann man in fast allen Übungen beständig die Belastung steigern, und gelegentlich muss sogar der Trainer den Ehrgeiz etwas bremsen, damit man des Guten nicht zu viel tut. Doch der Blick in den Spiegel zeigt nach jedem Training das gleiche Bild: Muskelzuwachs = 0. Verantwortlich für den raschen Kraftzuwachs ist das, was die Sportwissenschaftler als intermuskuläre Koordination bezeichnen. Damit meinen sie das Zusammen- bzw. Gegeneinanderwirken aller an einer Übung beteiligten Muskeln. Die Kraftsteigerung ist also nur subjektiv. Die Muskeln sind nicht stärker als zwei Wochen zuvor; aber ihr Zusammenspiel klappt durch das beständige Einüben der zuvor ungewohnten Bewegung reibungsloser. Mit vereinten Kräften geht eben vieles besser.




16.11.2020

Trotz Training keine Verbesserung?

Monatsangebot September 2018

 

Je höher das Leistungsniveau, desto schwieriger werden weitere Fortschritte. Im Hochleistungssport ist längere Stagnation eher die Regel als die Ausnahme. Verbesserungen erfolgen meist nicht mehr gleichmäßig wie in den ersten Trainingsmonaten, sondern sprunghaft, mit großen Pausen dazwischen.
Es ist aber nicht so, als ob sich in diesen Pausen gar nichts mehr tun. Kraft- oder Muskelzuwachs sind schließlich nur die äußerlich sichtbaren Zeichen sehr komplexer Abläufe in unseren Muskeln und unserem Nervensystem. Nennenswerte Antworten des Körpers auf Trainingsreize dauern immer länger, weil es immer aufwendiger wird, die dafür notwendige komplexe Infrastruktur in unserem Organismus zu schaffen.
Das ist auch der Grund, warum Spitzensportler so viel Zeit ins Training investieren müssen. Sie müssen für immer kleiner ausfallende Leistungssteigerungen immer mehr Aufwand treiben.




10.11.2020

Rom wurde nicht an einem Tag erbaut

Monatsangebot September 2018

 

Gerade als Neuling sollte man beim Training nicht versuchen, etwas zu erzwingen! Unsere westliche Zivilisation stellt uns permanent unter Leistungsdruck. Vermeidet es, beim Training auch noch unnötig Druck aufzubauen, indem Ihr Eure Erwartungshaltung zu hochschraubt. Ihr werdet nach der dritten Trainingseinheit kein völlig neuer Mensch sein. Der Reiz bei einem Puzzle besteht ja auch darin, sich langsam ans Ziel zu arbeiten. Lernt, die Übungen zu genießen und Spaß beim Training zu haben. Dann wird sich der Effekt über kurz oder lang von allein einstellen.




01.11.2020

Pflichtprogramm im Alter: Beintraining

Monatsangebot September 2018

 

Ein häufiges Phänomen des Alterungsprozesses ist die in der zweiten Lebenshälfte einsetzende kontinuierliche Gewichtszunahme. Bei vielen Menschen geschieht dies ohne offensichtlich erkennbare Gründe. Der Bewegungsumfang bleibt gleich – leider oft gleich niedrig -, die Energiezufuhr ändert sich auch nicht, trotzdem steigt das Körpergewicht jedes Jahr um ein bis zwei Kilogramm. Das sind schon 10 Jahre später immerhin 10 bis 20 kg, die man da zusätzlich mit sich herumschleppen muss. Gleichzeitig nimmt die Muskelmasse pro Jahr im Schnitt um ein Prozent ab. Die Folge: Die immer schwächer werdende Beinmuskulatur muss einen immer schwerer werdenden Körper bewegen. In einer vorwiegend sitzenden Gesellschaft machen sich die Konsequenzen erst dann bemerkbar, wenn es schon fast zu spät ist. Zum Beispiel, wenn einem beim Treppensteigen das Herz plötzlich „bis zum Hals“ schlägt. Das liegt nicht nur an der geringen Leistungsfähigkeit des Herzens, sondern vor allem an viel zu schwachen Beinmuskeln. Die arbeiten bereits bei dieser geringfügigen Belastung am Anschlag. Übungen für die Beinmuskeln gehören daher vor allem für ältere Menschen zum Pflichtprogramm beim Krafttraining.




25.10.2020

Durchhaltevermögen ist wichtiger als Gene

Monatsangebot September 2018

 

Warum verschwinden so viele hoffnungsvolle Talente wieder in der Versenkung, bevor sie es an die Spitze geschafft haben? Ihnen fehlt oft das nötige Durchhaltevermögen. Wem schon in der Kindheit und Jugend alles in den Schoß zu fallen scheint, lernt selten, sich Herausforderungen zu stellen. Auf dem Weg zum Erfolg zählt:
•       Wer bereit ist Verantwortung zu übernehmen, kann seine Motivation dauerhaft kontrollieren.

•       Steuert nicht gleich auf ein unerreichbar scheinendes Ziel zu, sondern setzt Euch kleinere, erreichbare Zwischenziele.

•       Große Ziele bedeuten großen Druck.

•       Motivation lässt sich gezielt steuern, aber nur von innen.

•       Es braucht die Fähigkeit, einmal mehr aufzustehen als man hingefallen ist.

•       Am Ende setzen sich nicht immer die „geborenen“ Talente durch, sondern diejenigen, die über viele Jahre ihr Ziel trotz aller Rückschläge nicht aus den Augen verlieren.




18.10.2020

Wie wichtig ist das Tempo?

Monatsangebot September 2018

 

Tatsächlich gibt es dafür keine allgemeinverbindlichen Vorgaben. Um möglichen Verletzungen vorzubeugen, gilt allerdings immer die oberste Maxime: Führt alle Wiederholungen in moderatem Tempo und konzentriert aus. Denkt immer daran: Ihr sollt das Gewicht bewegen und nicht umgekehrt. Natürlich müsst Ihr nicht in Zeitlupe trainieren, aber auch nicht so schnell, dass die Fliehkraft Euch die Kontrolle aus der Hand nimmt. Tatsächlich macht es sogar Sinn, die einzelnen Bewegungsabschnitte in unterschiedlichem Tempo zu absolvieren, z. B. eine zügige konzentrische (überwindende) Phase, gefolgt von einer kurzen statischen (haltenden) Phase auf dem Scheitelpunkt der Bewegung und eine etwas langsamere exzentrische (nachgebende) Phase am Schluss der Wiederholung.




11.10.2020

Die Kraftausdauer nicht vergessen

Monatsangebot September 2018

 

Hierbei handelt es sich um die Fähigkeit des Muskels, Kraftleistungen über längere Zeit zu erbringen. Je besser ein Muskel mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt wird, desto besser kann er seine Arbeit verrichten. Kraftleistungen führen jedoch dazu, dass die Blutgefäße im Muskel abgedrückt werden. Dies hat eine Minderdurchblutung des Muskels, bei sehr hohen Belastungen möglicherweise sogar einen Stillstand der Durchblutung zur Folge. Abhängig ist die Kraftausdauer davon, wie lange der Muskel unter günstigen Stoffwechselbedingungen, also mithilfe von Sauerstoff, aus Kohlenhydraten und Fetten Energie gewinnen kann. Um diese Aufgabe möglichst ökonomisch erledigen zu können, bildet der Muskel ein ganzes Netz zusätzlicher Kapillaren aus. Allerdings nur bei entsprechendem Training. Im Gegensatz zum Muskelaufbau oder zur Verbesserung der Maximalkraft muss hier mit hohen Wiederholungen (ab 15 aufwärts) gearbeitet werden, um den gewünschten Effekt zu erzielen. Es versteht sich von selbst, dass die Belastung entsprechend niedrig gewählt werden muss. Je höher die Wiederholungszahlen, desto größer der Effekt. Will man dieser Form des Krafttrainings keine eigene Trainingseinheit zubilligen, so kann man beim Training jeder Muskelgruppe noch einen Satz mit vielen Wiederholungen an das reguläre Training anhängen. Auf diesem Wege schlägt man gleich mehrere „Fliegen“ mit einer Klappe. Die Stoffwechselprodukte, die sich während des Trainings in der Muskulatur ansammeln und dort die Regeneration behindern, werden mit dem durch die vielen Wiederholungen provozierten starken Blutstrom regelrecht fortgeschwemmt. Selbst im Falle einer immer mal möglichen Verletzung regeneriert sich ein mit einem dichten Kapillarnetz durchzogener Muskel schneller. 




04.10.2020

Biologische Wertigkeit und ihre Bedeutung

Monatsangebot September 2018

 

Bei Nährstoffkonzentraten ist oft die „Biologische Wertigkeit“ ausgewiesen. Sie gibt an, wie viele Gramm Körpereiweiß durch 100 g Nahrungsprotein aufgebaut werden können. Eine BW von 80 bedeutet z. B., dass mit 100 g des zugeführten Eiweißes 80 g Körpereiweiß aufgebaut werden können. Entscheidend hierfür ist die Aminosäurenzusammensetzung. Diese ist umso günstiger, ähnlicher sie der des Körpereiweißes ist. Dabei erreicht Hühnereiweiß mit einer BW 100 den höchsten Wert. Rindfleisch kommt auf 85, Bohnen liegen bei 76. Durch Kombination verschiedener Nahrungsmittel kann sogar eine Biologische Wertigkeit von über 100 erreicht werden, z. B. Ei und Kartoffeln.




27.09.2020

Wenn der Schmerz chronisch wird

Monatsangebot September 2018

 

Obwohl jeder von uns in seinem Leben hin und wieder mit Schmerzen konfrontiert wird, sind die Ursachen für dieses Phänomen bis heute nicht wirklich zufriedenstellend geklärt. Nach heutigem Kenntnisstand gelten als wichtigste Schmerzauslöser Histamin, Serotonin, Kalium und die Arachidonsäure. Letztere ist verantwortlich für den Entzündungsprozess, der an der betroffenen Stelle abläuft. Beim Abbau dieser Säure entstehen u. a. Prostaglandine, die wiederum die Empfindlichkeit der Schmerzrezeptoren heraufsetzen.
Wie bei einer Allergie, die ja auf einer an sich sinnvollen Reaktion des Immunsystems beruht, kann es auch bei diesem Prozess zu einer „überschießenden“ Reaktion kommen, z. B. zu einer starken Ödembildung, die in keinem Verhältnis zur Schwere der Verletzung steht. Das Ödem, dessen Aufgabe es eigentlich ist, das betroffene Gewebe zu schützen, behindert dann den Heilungsverlauf. Wenn die Schmerzen auch nach Abheilen der auslösenden Verletzung nicht abklingen, spricht man ab dem vierten Monat von chronischem Schmerz.
Dieser gehört immer in ärztliche Behandlung. Auf keinen Fall sollte man an sich selbst herumdoktern oder unkontrolliert Schmerzmittel einnehmen. Wer unter dem Einfluss von Schmerz unterdrückenden Medikamenten trainiert, riskiert seine Gesundheit und bei Dauermissbrauch sogar chronische Schäden. Vor allem die Nieren können den regelmäßigen Griff zur Pille sehr übelnehmen.
In besonders hartnäckigen Fällen kann der Erfolg aber auch bei entsprechender medizinischer Versorgung auf sich warten lassen. Der Grund dafür ist einleuchtend: Zahlreiche Trainingsverletzungen treten in Geweben auf, die über das Gefäßsystem nur unzureichend versorgt werden. Der Stoffwechsel in diesen Bereichen, z. B. Sehnen, Knorpel und Knochen, ist im Vergleich zum Muskelstoffwechsel deutlich träger. So erklärt sich der oft sehr langwierige Heilungsprozess. Nicht selten flackert eine Entzündung immer wieder auf und treibt den Betroffenen zur Verzweiflung.




20.09.2020

Wie viel ist zu viel?

Monatsangebot September 2018

 

Es ist schon erstaunlich, was unsere Wirbelsäule so alles vertragen könnte, wenn es denn sein müsste. Allerdings ist ganz entscheidend, von wo das Gewicht auf Wirbel und Bandscheiben drückt. Am besten wird unser Rücken mit von oben kommenden Belastungen fertig. Eine normale Bandscheibe könnte theoretisch mit rund 300 kg belastet werden. Die gesunde Lendenwirbelsäule eines Mannes würde sogar 1 Tonne aushalten, die von oben auf sie einwirkt. Die Lendenwirbelsäule einer Frau könnte immerhin gut die Hälfte dieses gewaltigen Gewichts bewältigen. Doch damit nicht genug. Durch ein entsprechendes Training lassen sich diese ohnehin schon unglaublichen Werte auf mehr als das Doppelte steigern. Im Kraftsport sind heute bei den Superschwergewichtlern Kniebeugeleistungen mit weit über 400 kg keine Seltenheit mehr. Nach jahrelangem intensivem Training ist der Gehalt an Mineralsalzen in den Wirbelkörpern im Vergleich zu „normalen“ Menschen regelrecht explodiert.
Ganz anders sieht es aus, wenn die Belastung aus einer für die Wirbelsäule ungünstigeren Position heraus bewältigt werden muss. Vor allem das Anheben von Gewichten mit verwrungener Wirbelsäule macht ihr zu schaffen. So kann der Versuch, einen seitlich stehenden Kasten Mineralwasser mit beiden Armen anzuheben leicht beim Orthopäden enden. Das gilt umso mehr, wenn die Wirbelsäule bereits vorgeschädigt war. Die ansonsten so leistungsfähige Konstruktion ist in dieser Position ausgesprochen verletzungsanfällig.




13.09.2020

Seilspringen für die Waden

Monatsangebot September 2018

 

Viele Trainierende beklagen sich über „widerspenstige“ Waden, die einfach nicht mit Wachstum auf das Training reagieren wollen. Wenn auch Ihr mit diesem Problem zu kämpfen haben, sollten Ihr es mal mit Seilspringen versuchen. Das vermittelt schnell ein besseres Gefühl für diese Muskeln, das Ihr dann an der Wadenmaschine für ein intensiveres Training nutzen können.




07.09.2020

Der Bewegungsradius

Monatsangebot September 2018

 

Bei jeder Übung nähern sich Knochen einander an und entfernen sich wieder. Wie weit sich die Knochen nähern und wieder entfernen können hängt vom Bewegungsradius des trainierten Gelenks ab. Der ist von Mutter Natur vorgegeben. Um tatsächlich den vollen zur Verfügung stehenden Spielraum nutzen zu können, ist eine möglichst flexible Muskulatur Voraussetzung. Sie sorgt dafür, dass Ihr das Trainingsgewicht bei einer Übung über die volle Bewegungsamplitude heben könnt. Tut Ihr das nicht, können daraus zwei Probleme erwachsen. Die trainierte Muskulatur wird vor allem in den Bereichen stärker, die Ihr durch die bewusste oder unbewusste Einschränkung gezielt trainiert. Außerdem kommt es zu funktionellen Einbußen bei der Muskelbeweglichkeit. Ein Training mit dauerhaft eingeschränkter Bewegungsamplitude kann also tatsächlich „steif“ und unbeweglich machen. Verzichtet also auch bei einem Training mit kontinuierlicher Muskelspannung nur auf den letzten Zentimeter einer Übung. Dass das in der Praxis leider oft nicht der Fall ist, liegt meist an den verwendeten Gewichten, die schlicht und ergreifend zu schwer gewählt werden. Aber es ergibt keinen Sinn, eine Übung unkorrekt auszuführen, nur um 5 kg mehr verwenden zu können.
Ein akzeptabler Grund für eine gezielte Einschränkung des Bewegungsspielraums ist eine Reha-Maßnahme nach einer Verletzung. Dafür haben viele Maschinen mittlerweile eingebaute Range Limiter, die die Bewegung da stoppen, wo es die überstandene Verletzung notwendig macht. In vielen Fällen ist ein eingeschränktes Training dann immer noch besser als der völlige Bewegungsverzicht. Allerdings versteht es sich von selbst, dass nach einer Verletzung der behandelnde Arzt das letzte Wort hat.




30.08.2020

Gut für die Nieren

Monatsangebot September 2018

 

Bei der Verstoffwechslung von Protein entstehen zahlreiche harnpflichtige Substanzen, die über die Nieren ausgeschieden werden. Trinkt daher reichlich, wenn Ihr große Mengen Protein zu Euch nehmt. 2 bis 2,5 l am Tag dürfen es schon sein, an heißen Tagen auch mehr.




23.08.2020

Die Angst vor dem Übertraining

Monatsangebot September 2018

 

Seit den frühen 1980er Jahren kursiert in den Studios die Angst vor dem Übertraining. Dabei wird der Begriff leider ein wenig überstrapaziert, denn ein Übertrainingszustand ist nicht allein das Resultat von zu viel Training, sondern von zu hoher allgemeiner Belastung in allen Lebensbereichen, dazu gehören auch der Beruf und das Privatleben.  Erste Anzeichen sind ein scheinbar ohne Grund erhöhter Ruhepuls beim Aufwachen und eine allgemeine Trainingsunlust.




17.08.2020

Vorsicht bei Trans-Fettsäuren

Monatsangebot September 2018

 

Trans-Fettsäuren stellen in der Ernährung ein noch relativ junges Problem dar, denn in der Natur tauchen sie – einmal von kleineren Mengen im Pansen von Wiederkäuern abgesehen – nicht auf. Dagegen können sie in großer Menge bei der Härtung pflanzlicher Fettsäuren entstehen. Die Schwankungsbreite ist jedoch so groß, dass es schwerfällt, auch nur halbwegs verlässliche Aussagen darüberzumachen, in welchen fettreichen Nahrungsmitteln sich besonders viele Trans-Fettsäuren befinden. Stichproben haben gezeigt, dass Nahrungsmittel mit geringen Werten schon bei der nächsten Untersuchung völlig aus dem Rahmen fallen können. So ergibt es Sinn, gehärtete Pflanzenfette – dazu gehört auch Margarine – möglichst selten auf dem Speiseplan zu haben. Besonders hoch ist die Aufnahme an diesen Fettsäuren bei Menschen, die häufig frittierte Speisen in Imbissbuden oder Schnellrestaurants zu sich nehmen. Auch zu Hause sollten Speisen aus der Fritteuse die Ausnahme bleiben.
Trans-Fettsäuren werden eine ganze Reihe negativer gesundheitlicher Auswirkungen nachgesagt, z. B. ein Absenken des guten HDL-Cholesterins. Dazu muss man jedoch weitere Langzeituntersuchungen abwarten.




09.08.2020

Die stille Reserve aktivieren

Monatsangebot September 2018

 

Wirklich stärker wird man nur, wenn es gelingt, möglichst viele Fasern eines Muskels gleichzeitig zu aktivieren. Eine Verbesserung des Zusammenspiels aller motorischen Einheiten eines Muskels, eine gute intramuskuläre Koordination, ist das Ergebnis eines Trainings mit Gewichten an der Grenze der aktuellen Leistungsfähigkeit, während sich der Muskelumfang am besten durch ein Training mit niedriger Belastung (ca. 75 % der Maximalkraft) und dafür höheren Wiederholungszahlen steigern lässt.
Je trainierter ein Muskel ist, vor allem im Bereich der Maximalkraft, um so gezielter kann er die Zahl der für eine Kraftleistung benötigten Muskelfasern steuern. Bei niedriger bis mittlerer Belastung aktiviert er weniger Fasern als ein untrainierter Muskel – schont also seine Reserven – bei hohen bis maximalen Belastungen kann er quasi „aus dem Stand“ bis zu 95 % aller Fasern zuschalten. Untrainierte können selbst bei größter Anstrengung kaum die Hälfte der Fasern eines Muskels aktivieren. Diese „stille Reserve“ der Muskeln freizusetzen, ist das wesentliche Ziel des Maximalkrafttrainings. Kraftzuwachs ohne die Muskelvolumina zu sehr zu vergrößern. Natürlich spricht nichts gegen ein gut ausgebildetes Muskelkorsett, aber es sollte bei Fußballern im Rahmen bleiben, denn jedes zusätzliche Kilo Muskeln muss beim Spiel mit Energie versorgt werden.




02.08.2020

Darf man denn gar nichts mehr essen?

Monatsangebot September 2018

 

Natürlich gibt es Hartgesottene, denen es tatsächlich gelingt, sich tagtäglich auf Hühnchen, Reis und Quark zu stürzen. Die meisten von uns brauchen etwas mehr Abwechslung, weil neben zahlreichen weiteren Faktoren natürlich vor allem der Geschmack eine große Rolle spielt. Es stimmt eben nicht, dass „alles, was schmeckt oder Spaß macht“ verboten ist. Im Grunde trifft sogar genau das Gegenteil zu. Von Natur sind wir darauf programmiert, gerade das zu tun, was Spaß macht, und das zu essen, was schmeckt. Allerdings hatten frühere Generationen noch einen entscheidenden Vorteil, sie hatten sich noch nicht durch ständigen Zuckerkonsum und moderne Geschmacksverstärker den Geschmackssinn ruiniert. Der leichteste Weg, diesen wieder vermehrt ins Spiel zu bringen, ist der Verzicht auf Fertigprodukte und der regelmäßige Griff zum Kochlöffel. Guten Hunger!




26.07.2020

Gewinnspiel bei Facebook

Auf unserer Facebook-Seite fragen wir aktuell nach Eurer Meinung und Euren Wünschen zu unserer Interviewserie "Golden Age".

Falls Ihr dazu noch einmal das ein oder andere Interview nachlesen wollt findet Ihr das aktuelle Interview hier:

Interview Alfred Neugebauer


Alle bereits geführten Interviews der Reihe findet Ihr hier:

Dirk Kau Link Ron Matz Link
Vince Taylor Link Hubert Metz Link
Thomas Klose Link Holger Kimmerle Link

19.07.2020

Trainieren im Urlaub?

Monatsangebot September 2018

 

Manch einer würde sogar im Urlaub noch gerne einen Hantelsatz mitnehmen oder sucht gar nach einem Studio am Urlaubsort. Wenn Du das ganze Jahr über hart trainiert hast, solltest Du in diesen Wochen einen großen Bogen um Hanteln und Trainingsmaschinen machen. Gönne Deinem Körper diese Pause. Probiere stattdessen mal andere Disziplinen aus. Das bereitet Deine Muskeln auf die nächste harte Trainingsphase vor.




12.07.2020

Die körpereigenen Fettdepots

Monatsangebot September 2018

 

In der Unterhaut, der Bauchhöhle und als Organfett (Herz, Nieren) speichert der Körper Fett in speziellen Depots. Der Körper benötigt es zur Wärmeisolierung, zum Schutz vor äußeren Einwirkungen und als Energiereserve. Bei normalgewichtigen Erwachsenen entspricht das Depotfett etwa 15-25% (Männer) und 25-35% (Frauen) des Gesamtkörpergewichts. Bei stark übergewichtigen Personen konnten allerdings schon Werte von 60% ermittelt werden. Gut trainierte Menschen weisen dagegen erheblich niedrigere Werte auf als Normalpersonen. Männer können bei entsprechendem Training und bedarfsangepasster Ernährung Werte zwischen 5 und 10% erreichen, und auch bei den Frauen mit überdurchschnittlicher körperlicher Aktivität sind Werte unter 10% möglich. Ein zu niedriger Körperfettanteil, vor allem über einen längeren Zeitraum, kann allerdings ebenfalls aus gesundheitlicher Sicht problematisch sein.




05.07.2020

Wann ernährt man sich eigentlich Low Carb?

Monatsangebot September 2018

 

Sich kohlenhydratarm zu ernähren ist cool. Doch wie viel Gramm Kohlenhydrate am Tag sind eigentlich erlaubt? Paleo, ketogene Ernährung und eine Vielzahl anderer Methoden drehen sich zwar alle um das gleiche Thema, verfolgen aber zum Teil andere Ansätze. Doch es gibt auch Gemeinsamkeiten:

• Reduziert wird lediglich der Nährstoff Kohlenhydrate. Proteine und Fette dominieren die Ernährung.
• Die Ausprägung der Kohlenhydratbeschränkung ist unterschiedlich stark und schwankt in der Praxis zwischen ca. 10 g und 130 g. Eine völlig kohlenhydratfreie Ernährung über längere Zeiträume ist kaum zu verwirklichen und würde einen Verzicht auf alle pflanzlichen Nahrungsmittel bedingen. Einige prominente Fürsprecher kohlenhydratarmer Kostformen empfehlen – zumindest in der Initialphase – den völligen Verzicht auf Kohlenhydrate.
• Auch die Fettzufuhr ist nicht bei allen kohlenhydratarmen Ernährungsformen unbeschränkt freigegeben. Neuere Ansätze empfehlen eine Nährstoffverteilung von 20-25% Protein, 60-65% Fett und 10% Kohlenhydrate. Dabei würde die Kohlenhydrataufnahme bei den meisten Menschen unter 100 g am Tag liegen.




29.06.2020

Interview mit Alfred Neugebauer – IFBB Vize-Europameister 1987 im Schwergewicht

Foto Alfred Neugebauer IFBB Vize Europameister 1987 alt und aktuell

Und weiter geht es, gerade noch im Juni im mit dem nächsten Interview unserer Serie "Golden Age", Helden der 70er & 80er Sport-Jahre.

Ralf Meier hat mit Alfred Neugebauer gesprochen und ein unglaublich sympathisches Interview geführt, das Ihr hier nachlesen könnt:

Interview Alfred Neugebauer


Alle bereits geführten Interviews der Reihe findet Ihr hier:

Dirk Kau Link Ron Matz Link
Vince Taylor Link Hubert Metz Link
Thomas Klose Link Holger Kimmerle Link

28.06.2020

Die Konsequenz entscheidet über den Erfolg

Monatsangebot September 2018

 

Veränderungen des Körpers treten nicht nur als Resultat eines konsequenten Trainings auf, sie sind auch stark von der Nährstoffzufuhr abhängig. Während des Trainings und in der Erholungsphase benötigt der Körper ausreichende Mengen an Energie. Unabhängig davon verlangt das Muskelgewebe nach Bausubstanz. Beides muss in ausreichender Menge zur Verfügung gestellt werden. Die optimale Sporternährung unterscheidet sich nicht wesentlich von den Richtlinien für eine gesunde, leistungsfördernde Ernährung. Die Regeln müssen nur konsequent im Alltag umgesetzt werden.




21.06.2020

Gibt es eine Altersgrenze im Kraftsport?

Monatsangebot September 2018

 

Es ist noch gar nicht lange her, da rieten Ärzte von einem Schnellkrafttraining im fortgeschrittenen Alter ab. Da zum Glück kaum eine Gruppe so wenig auf ärztlichen Rat hört wie Sportler, haben sich natürlich viele nicht an diesen Rat gehalten. Das Ergebnis: Ähnlich wie im Ausdauerbereich sehen wir auch in den Kraft- und Schnellkraftdisziplinen immer mehr ältere und sogar hochbetagte Menschen, die außergewöhnliche Leistungen erreichen. So war die Siegerin im Kugelstoßen bei den World Master Games 2009 stolze 101 Jahre alt. Natürlich wird ein 25-jähriger Top-Athlet nicht 30 Jahre später in der gleichen Form sein. Aber nichts spricht dagegen, dass man auch dann noch auf einem Niveau trainieren kann, das für die meisten Menschen unerreichbar ist. Warum sollte ein 70-jähriger Kraftsportler keine 100 kg mehr drücken? Entscheidend sind zwei Dinge: Das Vermeiden schwerer Verletzungen und das Aufrechterhalten der Motivation. Und ja, es gibt eine Altersgrenze im Kraftsport. Aber die setzt nicht die Muskulatur, sondern der Kopf.




14.06.2020

Die wichtigsten Leitsätze für ein erfolgreiches Training

Monatsangebot September 2018

 

•       Die schnellste Form der Energiebereitstellung ist die Spaltung von ATP im Muskel.

•       Das bekannte isometrische Training ist in Reinform – abgesehen von Rehabilitationsmaßnahmen – für den Alltag nur bedingt brauchbar. Zur Intensivierung kann man dynamische Bewegungen allerdings um eine isometrische Komponente ergänzen.

•       Jede Form der Leistungssteigerung benötigt spezifische Trainingsreize.

•       In der ersten Phase des Trainings verbessert sich zunächst die Koordination zwischen den an einer Übung beteiligten Muskeln.

•       Je besser das Zusammenspiel von Nerv und Muskel funktioniert, desto größer ist die mögliche Kraftentfaltung.

•       Die Leistungsfähigkeit der Muskulatur wird charakterisiert durch die Dicke des Muskels, das Zusammenspiel des Nerv-Muskel-Systems und die Kraftausdauer der Muskulatur.

•       Unter gesundheitlichen Aspekten ist vor allem das Training im sogenannten submaximalen Bereich von Bedeutung. Hier liegt die maximal angestrebte Wiederholungszahl in einem Satz zwischen 8 und 12.

•       Achte auf Deine Ernährung: Gib Deinem Körper die regelmäßig die Nährstoffe, die er für weitere Fortschritte und eine rasche Erholung zwischen den Trainingseinheiten benötigt.




07.06.2020

Kraft & Geschwindigkeit

Monatsangebot September 2018

 

Ohne Krafttraining geht im Leistungssport gar nichts mehr. Auch für die Schnelligkeit wirkt die Kraft leistungsbestimmend. Schon in der physikalischen Formel F(Kraft) = m(Masse) X a(Beschleunigung) drückt sich ein positiver Zusammenhang aus. Gerade Schnellkraftsportler wie 100-m-Läufer, Boxer u.a. profitieren umgehend von einer Steigerung der Maximalkraft.




01.06.2020

Flexible Muskeln reagieren besser

Monatsangebot September 2018

 

Fitness und sportliche Leistungsfähigkeit sind ohne eine entsprechende Flexibilität nicht denkbar. Eine sinnvolle Kombination von Dehnungen und Kräftigungsübungen ist daher unerlässlich. Jeder Skelettmuskel hat einen Gegenspieler, der für die entgegengesetzte Bewegung zuständig ist. So beugt der Bizeps den Unterarm im Ellenbogengelenk, während der Trizeps ihn streckt. Einseitige Belastungen können das empfindliche Kräftegleichgewicht zwischen einem Muskel und seinem Gegenspieler stören. Dadurch steigt die Wahrscheinlichkeit für chronische Reizzustände und akute Verletzungen sprunghaft an. Im Kraftsport kommt dem Dehnen noch ein weiterer Aspekt zu, denn ein gut vorgedehnter Muskel kann mehr Kraft entfalten.




24.05.2020

Aller Anfang ist schwer

Monatsangebot September 2018

 

Verschwendet in den ersten Trainingswochen keinen Gedanken an die Höhe der bewegten Gewichte. Gleich, was ihr schon von Freunden gehört habt oder im Studio bei anderen Mitgliedern sehen werdet. Die Gewichte dienen am Anfang nur dazu, die Wahrnehmung für die arbeitenden Muskeln zu schärfen. Ihr lernt die korrekte Ausführung der neuen Bewegungen. Es ist ein bisschen wie in der Fahrschule. Am Anfang fällt es schwer, euch auf die Pedale, die Gangschaltung und den Verkehr gleichzeitig zu konzentrieren. Alle Handlungen laufen parallel bewusst ab, und eure Konzentrationsfähigkeit gerät regelmäßig an ihre Grenze. Mit zunehmender Übung beherrscht ihr das Fahrzeug, ohne euch den nächsten Schritt überlegen zu müssen. Kuppeln, Schalten, Bremsen und Gas geben erfolgen wie von selbst. Eure volle Konzentration kann sich nun auf den Verkehr richten. Das Autofahren ist zu einem sogenannten Automatismus geworden.
Das ist das erste Ziel des Trainings. Ihr müsst den Punkt erreichen, an dem ihr nicht mehr über die Stellung eurer Füße oder die Haltung eures Kopfes nachdenken müsst. Das muss automatisch sitzen. Dieses Ziel erreicht ihr nicht durch Steigern der Gewichtsbelastung, sondern durch regelmäßiges Üben mit hohen Wiederholungszahlen. Je mehr Wiederholungen ihr in dieser ersten Phase ausführt, desto schneller eignet ihr euch das erforderliche Körpergefühl für die Bewegungen an. Ganz wichtig ist in diesen Wochen ein qualifizierter Trainer, der alle Mängel in der Bewegungsausführung sofort erkennt und korrigiert. Denn ebenso wie sich eine optimale Bewegung „einschleift“, geschieht dies auch mit unsauberen Bewegungen.




17.05.2020

Die Reizstärke wird durch das Ziel bestimmt

Monatsangebot September 2018

 

Die Reizstärke bzw. die Intensität, die beim Training eingesetzt werden sollte, wird maßgeblich von der sportlichen Zielsetzung bestimmt. Beim Krafttraining bestimmt man die Intensität nach Kilogramm oder nach % der aktuellen Maximalleistung. Dabei orientiert man sich bis heute an der von Martin 1978 entwickelten Skala:


30-50%  ...............gering
50-60%  ...............leicht
60-75%  ...............mittel
75-85%  ...............submaximal
85-100%  .............maximal


Dabei entspricht der submaximale Bereich dem klassischen Muskelaufbautraining und der höchste Intensitätsbereich dem Maximalkrafttraining.




10.05.2020

Das GOLDFIELD Winning-Team hat Zuwachs bekommen

Holger Kimmerle mit GOLDFIELD-Dose

Ab sofort gehört einer der erfolgreichsten Profis der Welt zum Team: Vince Taylor. Wir freuen uns auf eine tolle Zusammenarbeit. Hier geht´s zum Winning-Team:

Winning-Team

 

30.04.2020

Interview mit Holger Kimmerle, Natural Bodybuilder & Fitness-Model!

Holger Kimmerle mit GOLDFIELD-Dose

Und weiter geht es im April mit der nächsten Runde unserer Interview-Serie "Golden Age", den Helden der 70er & 80er Sport-Jahre.

Ralf Meier hat diesmal den Telefonhörer geschwungen und mit Holger Kimmerle telefoniert. Was die beiden besprochen haben findet Ihr hier:

Interview Holger Kimmerle


Die letzten Interviews mit Thomas Klose , Dirk Kau , Vince Taylor , Hubert Metz und Ron Matz findet Ihr übrigens immer noch bei uns.


26.04.2020

No pain, no gain?

Monatsangebot September 2018

 

Ohne Schmerz kein Fortschritt. Das hört sich zwar an, als ob die Verfechter dieser Weisheit ihrem großen Ziel wirklich alles unterordnen würden, sogar die eigene Gesundheit, doch ob sie ihr Ziel auch tatsächlich erreichen, ist eher fraglich. Viele hoffnungsvolle Karrieren werden dadurch beendet, dass chronische Schmerzen ein halbwegs effektives Training überhaupt nicht mehr zulassen. Ein gezieltes Maximalkrafttraining sollte zwar möglichst kurzgehalten werden, aber niemals auf Kosten der Aufwärmphase. Im Gegenteil: Da das Haupttraining nur eine überschaubare Anzahl schwerer Sätze umfasst, kann man dem Aufwärmen ruhig ein wenig mehr Zeit widmen als dies gemeinhin der Fall ist. Nicht nur Gelenke, Sehnen, Bänder und Muskeln benötigen eine Weile, um sich auf die kommende Belastung einzustellen, auch das Zentralnervensystem kann dies nicht von einer Minute zur nächsten.
Zunächst sollte daher ein allgemeiner Aufwärmteil das Training einleiten, indem der Organismus durch Radeln auf dem Ergometer, Laufen auf dem Laufband, rhythmische Gymnastikübungen oder ähnliches auf Touren gebracht wird. Danach sollte die jeweils zu trainierende Muskelgruppe aufgewärmt werden. Am besten durch die entsprechende Übung, allerdings ohne zusätzliche Belastung oder zumindest mit sehr niedrigen Gewichten. Wie bereits eingangs beschrieben, erfolgt Erst nach dem Aufwärmen kann das Gewicht in   großzügigen Schritten gesteigert werden, um nicht zu viel Energie durch endlose Sätze mit Gewichten außerhalb des angestrebten Effektivitätsbereichs zu verschwenden.
Stretching-Übung haben entgegen der landläufigen Gepflogenheit im Aufwärmteil eines Trainingsprogrammes nichts zu suchen. Ziel dieser Übungen ist es, die Spannung in der Muskulatur zu reduzieren.




19.04.2020

Pause ist nicht gleich Pause

Monatsangebot September 2018

 

Als Pause bezeichnet man in der Trainingslehre die Unterbrechung zwischen den Reizserien des
•       Intervalltrainings

und des Trainings nach der
•       Wiederholungsmethode.

Unterschieden wird dabei zwischen
•       lohnenden (unvollständigen) Pausen der Intervallmethode
•       vollständigen Pausen der Wiederholungsmethode.


Im Ausdauer- und Kraftausdauertraining gibt es zudem noch sogenannte aktive Pausen, in denen die Belastung lediglich reduziert und nicht vollständig abgesetzt wird. So kann z. B. in den Pausen eines Zirkeltrainings ein lockeres Traben eingebaut werden.

Im Kraftsport kommen sowohl lohnende als auch vollständige Pausen zum Einsatz. Während beim Maximalkrafttraining im Normalfall mit langen, vollständigen Pausen zwischen den Serien gearbeitet wird, kommen im Fitnesssport und zum Muskelaufbau auch unvollständige Pausen zur Anwendung.



12.04.2020

Welche Rolle spielt die Konstitution?

Monatsangebot September 2018

 

Unter Konstitution versteht man die langfristige körperliche, seelische oder geistige Verfassung und Ausstattung eines Menschen. Sie ist teilweise genetisch bedingt, kann aber auch durch Umwelteinflüsse und Verhalten (Untätigkeit, Training etc.) geformt werden. Obwohl die Konstitution eines Menschen eine sehr individuelle Größe ist, besteht verbreitet das Bedürfnis, die Menschen aufgrund ihrer Konstitution in verschiedene Körpertypen einzuteilen.
Eines der verbreitetsten Konstitutionsschemata stammt von Ernst Kretschmer, der mit einer Unterscheidung verschiedener Körperbautypen zugleich eine Zuordnung der Charaktertypen vornimmt. Er unterscheidet:
Pykniker, mit gedrungener, rundlicher Figur, weichem, breitem Gesicht und schwacher Muskulatur.
Athletiker, mit breiten Schultern, schmalem Becken, langem, starkem Knochenbau und ausgeprägter Muskulatur.
Astheniker, mit langem, schlanken, aber schwachen Knochenbau und geringer Muskelentwicklung.
Während die Pykniker vorwiegend ausgeprägte Gemütslagen wie Heiterkeit und Traurigkeit zeigen und sich gesellig geben, sollen die Athletiker und Astheniker überwiegend von kühlem und schroffem Temperament sein. Im Einzelfall sind derartige Beziehungen zwischen Körperbau und Charakter allerdings mehr als fragwürdig und ganz sicher nicht zwingend.
Für den Kraftsport ist eine athletische Konstitution zwar zweifellos von Vorteil, aber die Erfahrung zeigt, dass auch eher pyknische oder asthenische Typen sich durch ein auf sie abgestimmtes Training erheblich verbessern können.




05.04.2020

Bessere Atmung beim Training durch Schleimhautpflege

Monatsangebot September 2018

 

 

Nasentropfen oder –sprays mit abschwellender Wirkung stehen hoch im Kurs, um eine „verstopfte“ Nase wieder frei zu bekommen. Wenn die Schleimhautschwellung jedoch nicht auf einen banalen Infekt zurückzuführen ist und nicht nach wenigen Tagen wieder abschwillt, verschlimmern Nasentropfen das Problem nur noch. Als Dauermedikation schädigen sie das in seiner Funktion ohnehin schon eingeschränkte Gewebe noch weiter. Die Wirkdauer wird immer kürzer, und irgendwann kommen viele Betroffene ohne die Medikamente gar nicht mehr aus.

Dieses Beschwerdebild ist mittlerweile so verbreitet, dass man schon fast von einer neuen Volksseuche sprechen kann. Prävention heißt daher auch für die Sportlernase das Gebot der Stunde. Nicht erst aktiv werden, wenn die durch Heizungsluft schon überreizte Schleimhaut ihre Aufgabe nicht mehr richtig erfüllen kann, sondern ihr bereits im Vorfeld bei der Arbeit helfen. Langfristig ist es wünschenswert, wenn die Schleimhautpflege ebenso wie die Hautpflege ein fester Bestandteil des täglichen Pflegerituals werden würde. Vor allem Spülungen mit Salzlösungen eignen sich als Dauermaßnahme. Bei sehr trockener Nasenschleimhaut kann auch eine fetthaltige Nasensalbe zum Einsatz kommen.




29.03.2020

Interview mit Thomas Klose, Powerlifter!

Thomas Klose vor Steinen

Und weiter geht es im März in unserer Interview-Serie "Golden Age", den Helden der 70er & 80er Sport-Jahre.

Ralf Meier sprach mit dem Powerlifter bzw. Kraftdreikämpfer Thomas Klose . Das Gespräch könnt Ihr hier lesen:

Interview Thomas Klose


Die letzten Interviews mit Dirk Kau , Hubert Metz und Ron Matz findet Ihr übrigens immer noch bei uns.


19.03.2020

Information zur Liefersituation

Lieber GOLDFIELD-Freund,

liebe GOLDFIELD-Freundin,


aufgrund der vielen Nachfragen zur aktuellen Liefersituation möchten auch wir Euch gerne informieren.

Das Wichtigste sofort: GOLDFIELD ist normal erreichbar und liefert weiterhin aus, wie Ihr es von uns gewohnt seid.


Und ja, wir haben uns auch gefragt, ob wir uns gut gerüstet fühlen. Dabei ist folgende Checkliste herausgekommen, die wir Euch nicht vorenthalten wollen:

  • Als Hersteller von Nahrungsergänzungsmitteln unterliegen wir jederzeit strengen Hygienevorschriften und behördlicher Überwachung und müssen diese nicht erst umsetzen
  • Unsere Mitarbeiter wurden auf die angeratenen Verhaltensregen hingewiesen und erhalten die Freiräume, die sie zu Ihrer Sicherheit brauchen (Abstände am Arbeitsplatz, individuelle Arbeitszeit- und Pausenregelungen, präventive Krankmeldung etc.)
  • Unser Rohstofflager ist gut gefüllt
  • Anders als viele reinen Händler haben wir die Produktion im Haus und können Nachfragespitzen kurzfristig selbst ausgleichen

Deshalb stehen wir Euch auch weiterhin online unter www.goldfield.com, persönlich am Telefon unter den kostenfreien Nummern 0800-122 1099 (aus Deutschland) / 00800-122 10999 (aus anderen Ländern) oder per Email unter info@goldfield.com zur Verfügung und liefern Euch Eure Bestellungen nach Hause.

Derzeit beträgt die Lieferzeit wie gewohnt 1-2 Werktage. Sollten einzelne Produkte kurzfristig ausverkauft sein informieren wir Euch umgehend und liefern Euch dieses Produkt schnellstmöglich versandkostenfrei nach.

Also bleibt fit und gesund.

Wir freuen uns mit Euch auf die Rückkehr ins "normale Leben".

Eurer GOLDFIELD-Team

15.03.2020

Auf die Richtung kommt es an

 

 

Rund eine Tonne Belastung kann die gesunde Lendenwirbelsäule eine Mannes aushalten. Vorausgesetzt, die Last wirkt von oben ein. Bei Frauen ist es etwa die Hälfte. Durch ein entsprechendes Krafttraining lassen sich diese unglaublichen Werte sogar auf mehr als das Doppelte steigern.

Allerdings ist es ganz entscheidend, aus welcher Richtung das Gewicht auf Wirbel und Bandscheiben drückt. Am besten wird unser Rückgrat mit Belastungen fertig, die genau von oben einwirken. Ganz anders sieht es aus, wenn die Belastung aus einer für Wirbelsäule ungünstigen Position heraus bewältigt werden muss. Ist die Wirbelsäule verdreht, macht ihr vor allem das Anheben von schweren Gegenständen zu schaffen. So kann der Versuch, einen seitlich neben dem Körper stehenden Kasten Mineralwasser mit beiden Armen anzuheben, leicht beim Orthopäden enden. Die ansonsten so leistungsfähige Konstruktion ist in dieser Position ausgesprochen verletzungsanfällig. Das gilt umso mehr, wenn die Wirbelsäule bereits vorgeschädigt ist.




08.03.2020

Körpergefühl & Leistungsfähigkeit

 

 

Immer wieder taucht im Zusammenhang mit Training der Begriff „Körpergefühl“ auf. Eine ziemlich nebulöse Umschreibung für eine tatsächlich klar umrissene Fertigkeit: die allgemeine Koordinationsfähigkeit. Gemeint ist damit ein möglichst optimales Zusammenspiel der verschiedenen Muskeln und Muskelgruppen. Idealerweise lernen die Muskeln bereits in der Kindheit, wie sie gemeinsam auch komplexe Bewegungen so bewältigen können, dass die Energievorräte geschont werden und der passive Bewegungsapparat keinen Schaden erleidet. Dieses sogenannte „motorische Lernen“ unterteilt man in drei Stufen. Die erste Phase der Grobkoordination ist durch unbeholfene, ein wenig tolpatschig anmutende Bewegungen gekennzeichnet. In der zweiten Phase, der Feinkoordination, sind die Bewegungen bereits hinreichend stabilisiert, da der Übende mittels seiner eigenen Körperempfindung Kontrolle ausüben kann. Er verfügt jedoch noch nicht über die variable Abrufbarkeit der Bewegung, d.h., seine Leistung ist von bestimmten Standardbedingungen abhängig. Um die Leistung konstant unter wechselnden Bedingungen abrufen zu können, muss erst die dritte Phase der Feinstkoordination erreicht werden. Natürlich ist es auch vom Schwierigkeitsgrad der Übung abhängig, wie lange man benötigt, um diese mit traumwandlerischer Sicherheit ausführen zu können.

Bei regelmäßiger Übung wird man auch neue Bewegungsmuster schon nach wenigen Wochen sehr gut meistern. Damit das gelingt, sollte die Gewichtsbelastung in dieser Phase immer zweitrangig sein. Erst wenn man die Übung da spürt, wo sie wirken soll, kann die Belastung schrittweise gesteigert werden.




01.03.2020

England-Trip

Monatsangebot September 2018

 

 

Auf Holger Kimmerle, seit vielen Jahren Mitglied des GOLDFIELD WINNING-Teams, wartet in diesem Sommer ein ganz besonderes Erlebnis. In England trifft er nach Jahren erneut auf einen alten Bekannten aus Hollywoods erster Liga. Natürlich lässt er uns an diesem ganz besonderen Erlebnis teilhaben. Wir sind schon gespannt darauf, was er uns aus London zu berichten haben wird.




23.02.2020

Woran erkennt man eigentlich Übertraining?

Monatsangebot September 2018

 

Übertraining ist ein Zustand, bei dem die Leistungsfähigkeit aufgrund zu hoher Trainingsumfänge oder -intensitäten nachlässt. Häufig kommen neben dem Training auch noch Belastungen in anderen Lebensbereichen dazu. Hierdurch wird dem Organismus die Erholungszeit zur vollständigen Restitution und Hyperkompensation beschnitten.

Hinweise auf ein Übertraining sind u.a. innere Unruhe, leichte Erregbarkeit, rasche Ermüdbarkeit, Schlaflosigkeit und nachlassende Konzentrationsfähigkeit, die in Unausgeglichenheiten des vegetativen Nervensystems und Stabilitätsverlusten im Herz-Kreislaufsystem begründet sein können. So kann ein erhöhter Ruhepuls vor dem Aufstehen morgens ein erster Hinweis auf einen beginnenden Übertrainingszustand sein. Übertraining verhindert nicht nur eine weitere Verbesserung, es erhöht auch das Verletzungsrisiko.




16.02.2020

Der Vorteil aktiver Erholung

Monatsangebot September 2018

 

Muskeln, die beim Training stark belastet oder ermüdet wurden, benötigen im Normalfall zwischen 48 und 72 Stunden, um bereit für die nächste harte Einheit zu sein. Bei einem Training unter leistungssportlichen Gesichtspunkten ist es wichtig, diesen Zeitraum möglichst kurz zu halten. Dabei spielen bestimmte Nährstoffe eine wichtige Rolle, z. B. Kohlenhydraten für die Regeneration der Glykogenspeicher und Aminosäuren für die Reparatur- und Aufbauprozesse. Nun könnte man denken, dass es ebenso hilfreich ist, sich zwischen den Trainingseinheiten möglichst wenig zu bewegen und unnötigen Belastungen aus dem Weg zu gehen. Tatsächlich profitiert die Wiederherstellung von aktiven Erholungsmaßnahmen, z. B. Spaziergängen oder ein paar Bahnen im Schwimmbad, jedoch mehr. Allerdings sollte die Intensität gehalten werden.




09.02.2020

Ein kleiner Tipp zum Tapen

Monatsangebot September 2018

 

Obwohl Tapeverbände so angelegt werden, dass die Durchblutung nicht beeinträchtigt wird, lassen sich Durchblutungsstörungen nicht völlig ausschließen. Ein Grund dafür können Schwellungen sein, die sich nach frischen Verletzungen mehr oder weniger stark ausgeprägt bilden können. In ungünstigen Fällen kann die Durchblutung auch ohne Schwellung behindert werden. Bei einer Tragedauer von bis zu einer Woche kann eine Mangeldurchblutung schlimmstenfalls zum Absterben von Gewebe führen. Dabei treten allerdings im Vorfeld immer Warnsignale auf, denen man eine entsprechende Beachtung schenken sollte. Dazu gehören Taubheitsgefühle, Pochen, Kribbeln und zunehmende Schmerzen im Bereich des Tapings.




01.02.2020

Immer eine gute Idee:

Propriozeptionstraining

 

Monatsangebot September 2018

 

Unter Propriozeption (lateinisch: Eigenbewegungsempfinden) versteht man die Wahrnehmung körperlicher Bewegungen in Bezug auf den umgebenden Raum, die bei Bedarf schnell abrufbar sind. Sinneszellen in den Muskeln und Gelenken dienen dabei als Empfangs- und Speicherorgane. Durch ein spezielles Training, z. B. mit einem Balance-Brett oder Therapiekreisel, kann die Propriozeption verbessert werden. Studien an Fußballern haben gezeigt, dass ein gezieltes Propriozeptionstraining die Verletzungshäufigkeit an den unteren Extremitäten reduzieren kann.




26.01.2020

Guter Pump = gute Durchblutung?

Monatsangebot September 2018

 

Zu Unrecht glauben Kraftsportler oft, dass das Anschwellen der Muskulatur während des Trainings auf eine verbesserte Durchblutung zurückzuführen ist. Das Gegenteil ist der Fall. Im Bereich Höchstleistung kann die Durchblutung im trainierten Bereich sogar kurzzeitig weitgehend unterbrochen werden, da die maximal kontrahierte Muskulatur die Gefäße regelrecht abdrückt. Das Anschwellen des Muskels, der Pump, beruht zum einen auf dem dabei entstehenden Blutstau, zum anderen auf Flüssigkeitsverschiebungen im Gewebe. Aber keine Angst, langfristig fördert ein Training mit hohen Wiederholungszahlen sogar die Bildung neuer Kapillare in der trainierten Muskulatur. Das wirkt sich wiederum günstig auf die Durchblutung aus.




20.01.2020

Wo sind eigentlich die Handmuskeln?

Monatsangebot September 2018

 

Da die Finger des Menschen sehr beweglich und feingliedrig sein müssen, sind die bewegenden Muskeln weitgehend nicht in den Fingern oder der Hand zu finden. Stattdessen befinden sie sich in der Mehrzahl im Unter- oder sogar ansetzend am Oberarm. Von da aus ziehen sie mit langen Sehnen über das Handgelenk. Die Sehnen der langen Fingerbeuger auf der Unterseite des Unterarms sind durch Sehnenscheiden geschützt. Die langen Streckmuskeln der Hand und der Finger liegen auf der Oberseite des Unterarms. Ihre Sehnen sind bei Bewegungen gut auf dem Handrücken sichtbar. Nur Zeigefinger und Kleinfinger können jeweils für sich allein gestreckt werden. Bei den übrigen Fingern wird dies durch Sehnenverbindungen verhindert.




11.01.2020

Ermüdung & Erholung

Monatsangebot September 2018

Abhängig von der Art, Dauer und Intensität einer sportlichen Belastung reagiert der Körper mit unterschiedlichen Formen der Ermüdung. Der anschließende Erholungsprozess läuft in mehreren Schritten ab. Dabei kann die Erholung auch als Phase der Wiederherstellung angesehen werden. Durch die vorausgegangene Belastung hat der Organismus seine Energiespeicher mehr oder weniger ausgeschöpft. Diese Energiereserven werden in der Erholungsphase durch möglichst hochwertige Nährstoffe wieder aufgefüllt. Wie lange der Einzelne benötigt, um sich von einer Trainingseinheit zu erholen, ist nicht nur abhängig von der Intensität und Dauer des Trainings, sondern auch vom individuellen Trainingszustand, vom Alter und – man höre und staune – auch von den genetischen Voraussetzungen.

Dass in intensiven Trainingsphasen auf ausreichend Schlaf geachtet werden sollte, versteht sich von selbst. Auch eine aktive, z. B. eine 10-20 minütige Cool-down-Phase im Anschluss an das Training, und passive Erholungsmaßnahmen, z. B. Sauna oder warme Wannenbäder, beschleunigen die Wiederherstellung.




04.01.2020

Gehacktes immer gut durchbraten

Monatsangebot September 2018

Gehacktes gilt unter allen Fleischsorten als besonders anfällig. Dafür gibt es mehrere Gründe. So kann das Fleisch bereits beim Durchdrehen mit Bakterien verunreinigt werden, wenn der dafür verwendete sogenannte Fleischwolf nicht ausreichend gereinigt wurde. Außerdem besitzt es eine größere Oberfläche als ganze Fleischstücke, was es zu einer leichteren Beute für Bakterien macht. Nicht umsonst darf nur frisches Fleisch zu Gehacktem verarbeitet und nur am Tag der Herstellung zum raschen Verzehr verkauft werden. Das ist durch zahlreiche gesetzliche Regelungen vorgeschrieben. Trotzdem ist man gut beraten, Gehacktes immer gut durchzubraten, z. B. bei der Herstellung von Frikadellen. Wer das Fleisch roh genießen möchte, sollte nur ganz frische Produkte verwenden. Mettbrötchen bei der Geburtsparty stundenlang offen neben der Heizung stehen zu lassen, ist jedenfalls keine empfehlenswerte Idee.




29.12.2019

Was ist COHN?

Monatsangebot September 2018

Den Begriff haben wahrscheinlich auch die meisten an Ernährung interessierten Kraftsportler noch nie gehört. Tatsächlich wird er im Alltag auch so gut wie nie verwendet, obwohl er für einen allgegenwärtigen Vorgang steht, nämlich den chemischen Aufbau der Aminosäuren. Die setzen sich aus Kohlenstoff (C), Sauerstoff (O), Wasserstoff (H) und Stickstoff (N) zusammen. Außerdem können noch Schwefel und Phosphor im Eiweißmolekül vorhanden sein.




13.12.2019

Tolle Jahresbilanz für unsere GOLDFIELD-Athleten Jürgen und Toni Grubmüller

Monatsangebot September 2018

Beim diesjährigen Nationalliga Finale gab es Spannung bis zur letzten Minute! Fünf Mannschaften gingen bei diesem Event an den Start. Das Team des WSV Ranshofen und GOLDFIELD-Athlet Jürgen Grubmüller arbeiteten an diesem Tag wie Ameisen unermüdlich für den Erfolg! Der Einsatz hat sich gelohnt. Vom ursprünglichen 4. Platz schaffte die Mannschaft doch noch den Sprung auf das begehrte Stockerl!
Mit dem 3. Platz sicherte sich der WSV Ranshofen den Aufstieg in die Bundesliga 2020! Damit startet unser Goldjunge Jürgen Grubmüller im nächsten Jahr mit seinem Team wieder in der höchsten Liga!
Der Sieg ging übrigens an den SK Vöest Linz vor dem Gastgeber AKH Vösendorf und dem Überraschungs-Dritten WSV Ranshofen!

Ergebnis:
1. Platz: SK Vöest Linz
2. Platz: AKH Vösendorf
3. Platz: WSV Ranshofen
4. Platz: USV Lochen
5. Platz: SC Harland

Ebenfalls erfolgreich verlief die diesjährige Saison für Jürgens Bruder Toni! In Bestform gewann er mit seiner Mannschaft des SK Loosdorf alle Vereinswettkämpfe in der Regionalliga. Damit kürte sich das Team zum ungeschlagenen Meister in dieser Klasse!




06.12.2019

Reicht Sport zum Abnehmen?

Monatsangebot September 2018

Arbeitsumsatz und Grundumsatz ergeben den Gesamtenergiebedarf. Häufigkeit und Intensität des Trainings erhöhen den Arbeitsumsatz ebenso wie Kälte und Hitze. Bei zunehmender Intensität steigt der Energiebedarf überproportional an. So erhöht sich z. B. mit der Verdoppelung der Laufgeschwindigkeit der Energiebedarf um fast das zehnfache.

Leider liegt der Mehrbedarf bei Freizeitsportlern nur bei etwa 300 bis 500 kcal pro Stunde. Der tatsächliche Verbrauch schwankt in Abhängigkeit von der Intensität und der gewählten Sportart. Dennoch ergibt das bei einem normalen Sportpensum von 2 oder 3 Stunden in Woche selbst unter günstigen Umständen lediglich einen um etwa 1.500 kcal erhöhten Energiebedarf. Viele Freizeitsportler werden selbst diesen Wert nicht erreichen. Ganz ohne eine gleichzeitige Einsparung von Nahrungsenergie dürfte es mit dem Abnehmen also schwer werden.

Ganz anders sieht es bei Hochleistungssportlern aus. Deren Energiebedarf kann an Trainingstagen auf 4.000-6.000 kcal steigen. Und das an fünf oder sechs Tagen in der Woche. Auf diesem Niveau besteht die Herausforderung eher darin, dem Körper ausreichend Energie zuzuführen.




01.12.2019

Was meint Ihr?

Monatsangebot September 2018

Beim Krafttraining ist es wie überall im Leben: Drei „Experten“ vertreten problemlos drei unterschiedliche Meinungen zum Thema optimales Training. Und jede Trainingsmethode verfügt über begeisterte Anhänger. Kein Wunder, dass Otto Normalverbraucher hier schnell den Überblick verliert, zumal jedes Trainingssystem scheinbar ähnlich  Erfolg versprechend ist. Besonders heiß wird die Debatte um die Frage geführt: Soll man seine Muskeln mithilfe von Geräten und Maschinen stählen oder doch besser auf freie Gewichte zurückgreifen?

Wir sind gespannt auf eure Meinung und eure Erfahrungen. Schreibt uns ein kurzes Statement, das wir mit eurer Erlaubnis gerne auch an dieser Stelle und auf Facebook veröffentlichen.




22.11.2019

Interview mit Vince Taylor, dem QUIET STORM!

Vince Taylor posing

Und weiter geht es im November in unserer Interview-Serie "Golden Age", den Helden der 70er & 80er Sport-Jahre.

Diesmal hat Ralf Meier mit Vince Taylor gesprochen. Das Gespräch könnt Ihr hier lesen:

Interview Vince Taylor


Die letzten Interviews mit Hubert Metz und Ron Matz findet Ihr übrigens immer noch bei uns.


14.11.2019

Tolle Atmosphäre im fit4life

Monatsangebot September 2018 Monatsangebot September 2018

 

Monatsangebot September 2018

Top-Leistungen lieferten die Teilnehmer des Bankdrückwettbewerbs am 9. November im fit4life in Duisburg ab. Natürlich haben wir es uns nicht nehmen lassen, GOLDFIELD Winning-Team-Athlet Gilbert Gürster bei dieser Veranstaltung als Sponsor zu unterstützen. Wir freuen uns schon auf die nächste Veranstaltung!




30.10.2019

Interview mit Ron Matz, dem TEUTONIC TITAN FROM GERMANY!

Monatsangebot September 2018

Auch für einen guten Start in den November haben wir uns wieder für unsere Interview-Serie "Golden Age" einen Helden der 70er & 80er Sport-Jahre ausgesucht.

Diesmal haben wir Ron Matz getroffen. Das Gespräch könnt Ihr hier lesen:

Interview Ron Matz


Das letzte Interview mit Hubert Metz findet Ihr übrigens immer noch hier.


24.10.2019

Vormerken!

Monatsangebot September 2018

Wenn unser langjähriger GOLDFIELD Winning-Team-Athlet Gilbert Gürster im Duisburger "fit4life" zum Bankdrückwettbewerb einlädt, dürfen wir natürlich nicht fehlen. Am 9. November ist es soweit. Schaut vorbei oder macht mit. Zu gewinnen gibt es natürlich auch etwas!




19.10.2019

Die Bedeutung der Vitamine

Monatsangebot September 2018

Die Vorsilbe „vita“ (Lateinisch „Leben“) signalisiert bereits die lebenswichtige Bedeutung der Vitamine. Ebenso wie Mineralien und Spurenelemente gehören sie zu den essenziellen Substanzen, die der Körper selbst nicht herstellen kann und somit ständig über die Nahrung aufnehmen muss. Fehlen Vitamine, nimmt unsere Gesundheit unweigerlich Schaden, da sie an vielen wichtigen Prozessen – vor allem im Stoffwechsel – beteiligt sind.

Einige Faktoren begünstigen auch in den westlichen Industrieländern das Auftreten von Mangelerscheinungen. Dazu zählen Stress, einseitige Ernährung, Alkohol- und Nikotinkonsum, Umweltbelastungen und bestimmte Medikamente, z.B. Antibiotika. Darüber hinaus reagieren Vitamine besonders empfindlich auf äußere Einflüsse. Das gilt insbesondere für die luft- und wasserlöslichen. Auf eine vitaminschonende Zubereitung von Speisen ist daher von großer Bedeutung.

 

- Achtet auf möglichst kurze Lager- und Transportzeiten.

- Entfernt keine vitaminhaltigen Teile (z. B. Obstschalen)

- Verzichtet auf intensives Waschen und Einwässern.

- Vermeidet zu lange Kochzeiten.

- Haltet Speisen nicht zu lange warm und wärmt sie nicht zu oft auf.

- Schüttet das Kochwasser nicht weg, sondern verwendet es z.B zur Zubereitung einer Soße.

 



13.10.2019

Erfolgsfaktor Negativwiederholungen

Monatsangebot September 2018

Unter Negativwiederholungen oder Negativtraining versteht man eine Trainingsart, bei der die Betonung auf der exzentrischen Muskelkontraktion liegt, in der ein Muskel durch eine äußere Kraft gegen seinen Widerstand gedehnt wird. Eine exzentrische Kontraktion tritt z.B. während der Abwärtsbewegung bei einer Kniebeuge oder beim Bankdrücken auf. Lässt man sich in der konzentrischen Phase (wenn es wieder nach oben geht) von einem Trainingspartner helfen, kann man sich verstärkt auf die exzentrische Phase konzentrieren und in der Regel mit höheren Gewichten arbeiten. Ein Negativtraining ist sehr effektiv, aber auch hochintensiv. Daher sollte es immer nur phasenweise und auch nur von erfahrenen Sportlern eingesetzt werden.





05.10.2019

Die Bedeutung eines Trainingstagebuchs

Monatsangebot September 2018

Der Sinn eines Trainingstagebuchs liegt nicht darin, sich nicht mehr merken zu müssen, welche Übung als nächstes kommt. Wichtiger ist, sich mit Hilfe der Notizen immer wieder einen Überblick verschaffen zu können, was für einen selbst funktioniert und was nicht nicht. Das muss selbst bei Trainingspartnern nicht identisch sein. Manche Athleten halten Übungen jahrelang die Treue, nur weil alle anderen diese auch machen. Das kann, muss aber nicht ans Ziel führen. Ein Trainingstagebuch deckt schonungslos auf, ob man seine Zeit im Studio wirklich sinnvoll genutzt hat.





27.9.2019

Mit Partner macht´s mehr Spaß!

Monatsangebot September 2018

Auch Individualisten fällt es oft schwer, sich immer ganz allein auf den Weg zum Training zu machen. Zu zweit macht das Ganz nicht nur mehr Spaß, auch die Gefahr, mal ein Training ausfallen zu lassen, ist deutlich geringer. Der äußere Druck ist einfach größer, wenn man weiß, dass der Partner um 18:00 Uhr vor dem Studio wartet. Vor allem Anfänger suchen gerne mal nach einer Ausrede, wenn die Phase der ersten großen Motivation erst einmal abgeklungen ist. In dieser Zeit entscheidet sich häufig, wer am Ball bleibt und wer nicht.





21.9.2019

Wechselduschen für den Winter

Monatsangebot September 2018

Regelmäßiges Wechselduschen mit abwechselnd kaltem und warmem Wasser haben ähnliche immunstimulierende Effekte wie das Saunieren. Langfristig lernt der Organismus, sich schneller an wechselnde Umgebungstemperaturen anzupassen. Man sollte also nicht erst damit anfangen, wenn der erste Schnee schon vor der Tür liegt. Kurzfristig sind die Auswirkungen auf das Gefäßsystem hervorzuheben, was allerdings auch eine starke Kreislaufbelastung mit sich bringt.





13.9.2019

Muskelfaserriss, was tun?

Monatsangebot September 2018

Ein Muskelfaserriss kann jeden treffen. Eine falsche Bewegung mit zu schweren Gewichten oder nicht richtig aufgewärmt. Schon ist es passiert. Ja nach Anzahl der durchtrennten Fasern kann es zu mehr oder weniger starken Schmerzen bei aktiver Bewegung oder passiver Dehnung kommen. Größere Einschränkungen von Muskelkraft oder Bewegungsausmaß sind in der Regel meist nicht zu befürchten. In einigen Fällen kommt es allerdings zur sichtbaren Ausbildung eines Blutergusses. Ist dieser nach 72 Stunden nicht deutlich zurückgegangen oder zumindest in Richtung Schwerkraft abgesackt, kann eine intramuskuläre Blutung vorliegen, die ärztlicher Behandlung bedarf.

Unmittelbar nach Eintritt der Zerrung sollte der betroffene Muskel ruhiggestellt und und lang anhaltend gekühlt werden (30 min.). Erst nach 72 Stunden sollten bei Bedarf weitergehende Maßnahmen (Wärmebehandlung) ergriffen werden.






05.9.2019

Ist Krafttraining für Fußballer sinnvoll?

Monatsangebot September 2018

Es ist schon ein Fortschritt, dass die Frage heutzutage überhaupt gestellt wird. Lange Zeit war jede Form von Krafttraining in den Spielsportarten geradezu verpönt. Erst allmählich hat sich die Erkenntnis durchgesetzt, dass auch Fußballer und andere Athleten aus den verschiedenen Spielsportarten von gezieltem Krafttraining profitieren können. Und das in gleich mehrfacher Hinsicht. Die Maximalkraft ist die Basis für alle anderen Kraftfertigkeiten. Wer stärker wird, wird auch schneller und explosiver. Wichtiger aber noch ist, dass eine gut trainierte Muskulatur der beste Schutz vor Verletzungen ist. Gerade in Sportarten wie Fußball, Eishockey, Basketball oder Handball treten ist der Körper oft hohen Belastungen in ungünstigen Positionen ausgesetzt. Die muss in der Lage sein, diese problemlos abzuleiten. Ja, ist also die klare Antwort auf die Frage!





30.8.2019

Keine Angst vor Fett

Monatsangebot September 2018

Obwohl es generell richtig ist, Nahrungsmittel mit einem niedrigen Fettgehalt zu bevorzugen, hat der regelmäßige Genuss von besonders fettreichem Fisch einen positiven Einfluss auf den Fettstoffwechsel und damit auf wichtige Risikofaktoren für die Entstehung koronarer Herzerkrankungen. Außerdem sollen die z.B. in Makrele, Hering, Thunfisch oder Lachs enthaltenen sogenannten Omega-3 Fettsäuren auch einen antientzündlichen Effekt haben.

Für alle, die sich dennoch beim besten Willen nicht mit dem Gedanken an regelmäßige Fischmahlzeiten anfreunden können, als Tipp: Omega-3-Fettsäuren sind u. a. auch in Raps-, Lein-, Soja- und Weizenkeimöl enthalten.





22.8.2019

Make it harder

Monatsangebot September 2018

Die Trainingsstrategien für gezielten  Kraft- und Muskelaufbau unterscheiden sich deutlich. Während beim reinen Kraftaufbau das Maximalkrafttraining mit wenigen Wiederholungen, aber hoher Gewichtsbelastung im Mittelpunkt steht, wird das Wachstum des Muskels am besten durch wiederholte Ausbelastungen im submaximalen Bereich angeregt. Dabei beschränken sich viele auf die regelmäßige Steigerung der Trainingsgewichte. Das funktioniert anfangs auch ganz wunderbar. Allerdings ist dieser Faktor schon nach kurzer Zeit ausgereizt. Man kann nicht permanent die Gewichte erhöhen. Je länger man trainiert, umso länger dauert es, neue Fortschritte zu machen. Was tun? Ganz einfach. Es gibt eine ganze Reihe von Intensivierungsmöglichkeiten. Dazu gehören Endkontraktionen am Ende eines Satzes ebenso wie abgefälschte Wiederholungen oder erzwungene Wiederholungen mit Partnerhilfe. Auch reine Negativwiederholungen oder Super- und Mammutsätze können die Intensität in neue Dimensionen treiben. Solche Maßnahmen sind aber nur etwas für Fortgeschrittene. Denn mit steigender Muskelermüdung steigt auch das Verletzungsrisiko. In einem früheren Leistungsstadium reicht es oft schon, wenn man die Pausenlänge zwischen den Sätzen verkürzt.




15.8.2019

So klappt das mit der Motivation

Monatsangebot September 2018

Erfolg liegt im Erfolg. Je mehr man erreicht, desto mehr traut man sich zu. So können die Ziele mit der Zeit immer höher geschraubt werden. Die Zwischenschritte sollten zwar eine echte Herausforderung sein, aber immer erreichbar bleiben. Zu hoch angesetzte, verfehlte Ziele drücken aufs Selbstvertrauen. Das gilt nicht nur für den Hochleistungssportler, sondern auch für jeden ambitionierten Breiten- und Gesundheitssportler.  Dauerhafte Motivation wird durch regelmäßige kleine Erfolgserlebnisse gespeist. Wer sein Ziel aus den Augen verliert oder dessen Bedeutung klein zu reden beginnt, wird es schwer haben.




08.8.2019

Langlebigkeit und Energiezufuhr

Monatsangebot September 2018

Die Theorie, wonach zu viele Kalorien den Alterungsprozess ankurbeln, ist noch ziemlich jung. Erstmals beobachtet wurde der Zusammenhang zwischen Langlebigkeit und Energiezufuhr bei Untersuchungen an Mäusen.  Im Gegensatz zur Kontrollgruppe, die ihrem natürlichen Fresstrieb ungehindert nachgehen konnte, musste sich die andere Gruppe mit einer deutlich reduzierten Energiezufuhr begnügen.

Das überraschende Ergebnis: Die Mäuse verloren weder an Kraft noch an Antrieb. Stattdessen bewahrten sie sich im Vergleich zu ihren verfressenen Artgenossen ihre jugendliche Frische. Und es kommt noch besser: Der Tritt auf die Kalorienbremse genügte als alleiniger Faktor für ein im Vergleich zur Kontrollgruppe nahezu doppelt so langes Leben. Zudem waren die Mäuse mit der kalorienreduzierten Kost bei ausgezeichneter Gesundheit. Die besten Ergebnisse im Hinblick auf die Langlebigkeit der Mäuse wurden bei einer Energiezufuhr erzielt, die etwa 10–15% unter dem Energiebedarf lag. Wurde die Energiezufuhr weiter eingeschränkt, verkürzte sich die Lebenserwartung wieder und es traten gehäuft Krankheiten auf.

Umgerechnet auf den Menschen und dabei ausgehend von einem durchschnittlichen Energiebedarf von 2200 Kilokalorien pro Tag läge die optimale Energiezufuhr somit zwischen 1850 und 2000 Kilokalorien. Für die Steigerung der Lebenserwartung scheint dabei die Gesamtkalorienzufuhr wichtiger zu sein als die Nährstoffverteilung. Dafür sprechen auch Berichte über die außergewöhnliche Langlebigkeit von Menschen in bestimmten Regionen dieser Erde. Reine Vegetarier finden sich darunter ebenso wie Menschen, die sich vorwiegend von tierischen Nahrungsmitteln ernähren. Gemeinsam ist ihnen nur die begrenzte Energiezufuhr.





30.7.2019

So wächst der Muskel

Monatsangebot September 2018

Durch regelmäßiges Training gegen Widerstände oberhalb einer bestimmten Reizschwelle vermehren sich die in den Muskelfasern befindlichen Muskelfibrillen. Hierdurch kommt es zu einer Verdickung der Muskelfasern. Diesen Vorgang nennt man Hypertrophie. Eine Neubildung von Muskelfasern heißt Hyperplasie. Bis heute ist nicht völlig geklärt, ob dieser Vorgang im normalen Trainingsalltag überhaupt stattfindet.

Als sinnvoll für den Muskelaufbau haben sich Trainingsgewichte bewährt, die eine korrekte Wiederholungszahl im Bereich von etwa acht bis zwölf erlauben. Allerdings sind das nur Näherungswerte, denn natürlich spielt auch die Bewegungsgeschwindigkeit eine Rolle. Während eines intensiven Trainings kommt es in der trainierten Muskulatur zu Kleinstverletzungen, die nach dem Training in der Regenerationsphase „repariert“ werden. Wenn der Wachstumsreiz optimal gesetzt worden ist und dem Organismus ausreichend hochwertiges Protein zur Verfügung steht, baut der Muskel möglichen weiteren Belastungen vor, indem er die Muskelfasern dicker und kräftiger macht, als zuvor.





23.7.2019

FIBO China

Monatsangebot September 2018

Auch im „Reich der Mitte“ boomt Fitness. Die nächste FIBO China, vom 22. bis 24. August in Shanghai, verspricht daher einige neue Rekorde. So ist die Zahl der internationalen Aussteller seit dem Vorjahr von 70 auf mehr als 100 gestiegen. Ausstellungsort der internationalen Leitmesse für Fitness, Wellness und Gesundheit in China ist das Messe- und Kongresszentrum am Changfeng Park.





14.7.2019

Allergie oder Unverträglichkeit

Monatsangebot September 2018

Wusstet Ihr eigentlich, dass eine sogenannte Milchallergie häufig gar keine Allergie ist? Oft verbirgt sich dahinter eine Laktoseunverträglichkeit. Der Körper reagiert hierbei nicht auf das Milcheiweiß, sondern auf den Milchzucker, die Laktose. Bei einer Unverträglichkeit kann diese nicht verdaut werden, weil es im Darm an aktiver Laktase fehlt. Dieser Mangel ist angeboren oder die Folge einer Magen-Darm-Infektion. Gelegentlich liegt aber auch eine „Entwöhnungsunverträglichkeit“ vor, wenn man lange Zeit keine Milch mehr getrunken hat und es eine Weile dauert, bis die Enzymproduktion wieder angesprungen ist.





07.7.2019

Fettbestimmung leicht gemacht

Wer wüsste nicht gern, ob er bei einer Diät auch wirklich Fett verliert und nicht etwa nur Wasser oder vielleicht sogar Muskelsubstanz? Doch wie soll man das feststellen? Die Waage zeigt schließlich nur den Gewichtsverlust an. Wie sich dieser zusammensetzt, lässt sich so leicht nicht feststellen. Hilfreicher ist da schon ein Blick in den Spiegel. Er verrät zumindest, ob der der Körper langsam wieder in Form kommt oder nicht. Der Weisheit letzter Schluss ist das allerdings auch nicht. Du hast sicher auch schon festgestellt, dass man sich nur in zwei verschiedenen Spiegeln betrachten muss und in beiden etwas anders aussieht.

Doch mit einem Skin-Caliper hast Du die Möglichkeit, ständig über die sogenannte Hautfaltendickemessung den Fettanteil, z.B. an den Problemzonen, nachzuhalten. Die exakte prozentuale Körperfettbestimmung ist mit diesem Gerät zwar nicht ganz einfach und erfordert einige Übung, doch für den Hausgebrauch genügen bereits regelmäßige Kontrollen an den immer gleichen Stellen, um ein Auf oder Ab des Körperfetts zu erkennen.





28.6.2019

Hey, Popeye wusste es schon seit 1919:

Spinat macht Muckies ...

Forscher haben sich nun noch einmal intensiv um das Phänomen der leistungssteigernden Wirkung von Spinat gekümmert und sind zu erstaunlichen Ergebnissen gekommen, wie u.a. der BR berichtet.

https://www.br.de/…/spinat-im-visier-der-dopingfahnder,RUIy…

Danach wirkt der in Spinat enthaltende Wirkstoff Ecdysteron überraschend stark leistungssteigernd. So stark, dass er nun auf die WADA-Dopingliste soll.

Natürlich könnt Ihr trotzdem weiter Spinat essen: Der Wirkstoff ist im Spinat so gering enthalten, dass Ihr davon täglich mehr als 6 kg essen müsstet, um auf Ergebnisse wie in der Studie zu kommen.
Übrigens müsst Ihr für ein dopingfreies Training nicht wie Popeye Dosen quetschen. Im GOLDFIELD-Shop findet Ihr passende Alternativen mit praktischem Drehdeckel.

Monatsangebot September 2018





20.6.2019

Ein Plädoyer für den Hafer

Von der Bedeutung, die Hafer einst für die Ernährung gespielt hat, zeugen noch heute sprichwörtliche Redewendungen wie: „Dich hat wohl der Hafer gestochen?“ Doch wie die Bedeutung des Hafers selbst, geraten auch die Mythen, die sich um seinen Einfluss auf unsere Leistung und unser Wohlbefinden ranken, mehr und mehr in Vergessenheit. Leider, kann man da nur sagen, denn Hafer zählt zu den effektivsten natürlichen Mitteln, um das sogenannte „schlechte“ LDL-Cholesterin im Zaum zu halten. Auch auf den Anteil des freien Testosterons soll Hafer einen günstigen Einfluss haben. Nicht umsonst essen viele Sportler zum Frühstück gerne Haferflocken. Gezuckerte Frühstückscerealien, die Haferflocken enthalten, sind damit allerdings nicht gemeint. Zurückführen lassen sich die günstigen Effekte des Hafers u. a. auf seinen hohen Anteil an wasserlöslichen Ballaststoffen und eine Verbindung mit den Namen Avenacoside.



07.6.2019

Die Mutter aller Kraftfertigkeiten – Die Maximalkraft

Monatsangebot September 2018

Auch wer vor allem an Muskelaufbau interessiert ist, sollte das Maximalkrafttraining nicht völlig
ignorieren. Die Maximalkraft beeinflusst auch alle andere muskulären Eigenschaften. Wenigstens
zweimal im Jahr sollte man daher sechs Wochen möglichst nah an seiner Leistungsgrenze arbeiten.
Dabei sind die einzelnen Trainingseinheiten zwar relativ kurz, da mit vergleichsweise wenigen Sätzen
und niedriger Wiederholungszahl – meist zwischen 3 und 5 – trainiert wird, dafür sollte das Aufwärmen
umso gründlicher sein. Gelenke, Sehnen, Bänder und natürlich auch die Muskeln benötigen eine Weile,
um sich auf die nachfolgende Belastung einzustellen.



31.5.2019

Die Grillsaison ist eröffnet

Monatsangebot September 2018

In den letzten Jahren geistern zwei Begriffe durch die Medien, die immer mehr Menschen den Appetit auf ein leckeres Würstchen oder ein saftiges Holzfällersteak verderben: PAK und HAA. PAK steht für polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe, die entstehen, wenn Fetttropfen und Marinaden beim Grillen in die Glut tropfen und über den Rauch ans Grillgut gelangen. HAA sind  heterozyklische aromatische Amine, die sich an den besonders knusprigen oder sogar verbrannten Fleischstellen bilden. Beide Stoffe gelten als krebserregend. Allerdings kann man sich vor beiden Stoffen gut schützen, ohne auf den Grillgenuss verzichten zu müssen:

1.Auf eine möglichst geringe Rauchentwicklung achten.
2.Verkohlte Stellen am Fleisch oder an Würstchen nicht mitessen.



03.5.2019

Goldfield goes Facebook

Monatsangebot September 2018

Ab sofort informieren wir Euch auch auf Facebook über alle wichtigen Themen rund um Goldfield und unsere qualitativ hochwertige Produktpalette. Hinterlasst uns ein Like und verpasst keine Angebote mehr.

Dazu versorgt Euch das Goldfield Winning-Team mit zahlreichen Infos und Tipps aus der Praxis. Auch der eine oder andere private Einblick wird dabei nicht zu kurz kommen. Lasst Euch von Gilbert, Jaroslav, Holger und den Grubmüllers motivieren und zu neuen Bestleistungen führen.


19.4.2019

Je mehr man trinkt, umso mehr schwitzt man... Richtig oder falsch?

Monatsangebot September 2018

Die ersten sehr warmen Tage des Jahres haben uns fast unvorbereitet getroffen. So schön die wärmende Sonne auch ist, für den Sportler bedeutet Hitze immer auch ein Mehr an Belastung. Abhängig von Außentemperatur, der aktuellen Leistungsfähigkeit und einigen weiteren Parametern kann dem Körper durch Schwitzen pro Stunde gleich literweise Flüssigkeit verloren gehen.
Die Trainer früherer Generationen erteilten noch den verhängnisvollen Rat, während der Belastung nicht zu trinken. Unterstrichen wurde diese mit der Erklärung : “Je mehr Du trinkst, desto mehr schwitzt Du auch!” Starkes Schwitzen während der Belastung ist jedoch gerade ein Zeichen für eine gute konditionelle Verfassung. Ähnlich anderen “Verbrennungsmotoren” produziert auch der menschliche Körper um so mehr Wärme, als ihm Leistung abverlangt wird. Damit es nun nicht zu einer Überhitzung und den damit verbundenen Funktionseinbußen kommt, muss der Körper diese überschüssige Wärme abgeben. Am einfachsten erreicht er dies durch die Verdunstung von Wasser. Die dabei auftretende
“Verdunstungskälte” garantiert die optimale “Betriebstemperatur”. Ein trainierter Sportler kann in der Regel mehr Schweiß produzieren als ein unsportlicher Mensch.
Die alte Weisheit, nach der man umso mehr schwitzt, je mehr man trinkt, ist übrigens alles andere als weise. Je mehr ein Sportler trinkt, desto weniger schwitzt er, da die Wärmeabstrahlung aufgrund der besseren Durchblutung besser ist als bei einem Sportler mit geringer Flüssigkeitszufuhr.


12.4.2019

Ostern steht vor der Tür

Monatsangebot September 2018

Und damit natürlich wieder die Frage, ob die Eier, die der Osterhase bringt, auch gesund oder ungesund sind. Jedes Ei liefert neben zahlreichen wertvollen Nährstoffen fast 300 mg Cholesterin. Das reicht, um seit Jahrzehnten das Gerücht zu nähren, Eier seien an einem erhöhten Cholesterinspiegel zumindest mitschuldig. Tatsächlich spielt aber das generelle Ernährungsverhalten eine weit größere Rolle für den Cholesterinspiegel als ein Frühstücksei während der Feiertage. Also Entwarnung für das Osterei. Man muss es ja nicht gleich übertreiben.


30.3.2019

Vormerken: 4. bis 7. April ist FIBO-Zeit

In wenigen Tagen ist es wieder soweit: Vom 4.7. April geht die FIBO, die „weltgrößte Messe für Fitness, Wellness und Gesundheit“ in die nächste Runde. Mehr als 1.100 Aussteller aus aller Welt erwarten einen riesigen Andrang an Fachbesuchern – an den ersten beiden Tagen – und Privatbesuchern an den Wochenendtagen. Neben den klassischen Bodybuildingangeboten gehören natürlich auch diesmal wieder Functional Training, Yoga oder Group Fitness zu den Dauerbrennern. Dazu gibt es brandaktuelle Neuheiten und Infos rund um das Thema Sporternährung.

Goldfield hat bereits vor einigen Jahren den Entschluss gefasst, nicht auszustellen. Der Grund ist ganz einfach. Wir geben die Ersparnis für den Stand direkt an unsere Kunden weiter. Freuen Sie sich auf unsere tollen Angebote im April.


22.3.2019

Der neue GOLDFIELD-Katalog ist da

Sicher Dir Dein persönliches Exemplar!

Monatsangebot September 2018

Er ist da. Unser neuer GOLDFIELD-Katalog. Wie immer mit zahlreichen Tipps, wie Du Deine Ernährung mit unseren Turbo-Produkten sinnvoll ergänzen kannst. Für mehr Power, Kraft, Schnelligkeit und Leistungsbereitschaft. Mit dabei sind natürlich auch wieder die Top-Athleten unseres GOLDFIELD-Winning-Teams. Profitiere von der geballten Erfahrung aus vielen Jahren Hochleistungssport.


Du hast den neuen GOLDFIELD-Katalog nicht erhalten? Dann bestelle Dein persönliches Exemplar noch über info@goldfield.com oder über unsere Hotline:


0800-1221099


14.03.2019

P E C H

Dumm gelaufen... Verletzungen kommen immer zur völlig falschen Zeit. Niemand ist davor gefeit, und nur die wenigsten Sportler bleiben ihr Leben lang von ihnen verschont. Doch wenn es mal passiert, dann sollte man sofort richtig reagieren. Im Fall einer Verletzung, z. B. einer Zerrung, sollte man sich an die PECH-Regel halten:

Pause: keine weitere Bealstung

Eis: den betroffenen Bereich kühlen

Compression: einen elastischen Kompressionsverband anlegen

Hochlegen: den verletzten Bereich möglichst hoch lagern


03.03.2019

Präsentation zum „Figurprojekt – powered by Miss Germany“

Goldfield-Pressesprecher Ralf Meier gehörte zu den Referenten beim Kick-off zum „Figurprojekt – powered by Miss Germany“ auf Schloss Mickeln. In seinem Impulsvortrag stellte er die Vorteile des positiven Imagetransfers vor, die sich für Studioinhaber durch die Kooperation mit der weit über die Grenzen Deutschlands hinaus bekannten Marke „Miss Germany“ ergeben. Kern des Projekts ist ein von Sport- und Ernährungswissenschaftlern aufeinander abgestimmter Mix aus Trainings- und Stoffwechselaktivierungsmaßnahmen in Verbindung mit gezielten Figuranwendungen. Dass auch die Teilnehmerinnen der mehr als 150 Miss-Veranstaltungen im Jahr sich nicht allein auf ihre guten Gene verlassen, sondern ebenfalls auf gezieltes Training setzen, dokumentierte VIP-Gast Evelyn Reißmann, amtierende Miss 50plus Germany, mit ihrer tollen Ausstrahlung.

Weitere Informationen zum „Figurprojekt – powered by Miss Germany“ gibt es unter: www.figurprojekt.de

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22.02.2019

Time under Tension (TuT)

Die Zeit, in der ein Muskel während eines Satzes unter einem Höchstmaß an Spannung steht, scheint für das Muskelwachstum ein ebenso wichtiges Kriterium zu sein wie die reine Wiederholungszahl. So kann man 10 Wiederholungen im Bankdrücken innerhalb von 30 Sekunden, aber auch von 45 Sekunden bewältigen. Im letzteren Fall ist die Spannungsreizsumme länger und es kommt eher zu einem Trainingseffekt auf die langsamen ST-Muskelasern. Im ersten Falle wird explosiver gearbeitet, was eher die Komponente der Schnellkraft und das Wachstum der schnellen FT-Fasern fördert. Um die Muskulatur möglichst umfassend zu entwickeln, sollten nicht nur die Übungen, sondern auch die Reizdauer pro Wiederholung und Satz regelmäßig variiert werden.


15.02.2019

R.I.P. Franz Bach

Am 23. Januar verstarb mit Franz Bach einer der besten deutschen Bodybuilder der 70er und 80er Jahre im Alter von 65 Jahren. Deutschlandweite Bekanntheit erreichte er als einer der Protagonisten der TV-Doku „Muskelspiele“. Seinen letzten Wettkampf bestritt er vor wenigen Jahren bei den Europameisterschaften 2015. Bis zuletzt war er dem Kraftsport treu geblieben. Ruhe in Frieden, Franz!


06.02.2019

Kohlenhydratarme Ernährungsformen

  • Reduziert wird lediglich der Nährstoff Kohlenhydrate. Proteine und Fette dominieren die Ernährung.

  • Die Ausprägung der Kohlenhydratbeschränkung ist unterschiedlich stark und schwankt in der Praxis zwischen ca. 10 g und 130 g. Eine völlig kohlenhydratfreie Ernährung über längere Zeiträume ist kaum zu verwirklichen und würde einen Verzicht auf alle pflanzlichen Nahrungsmittel bedingen. Einige prominente Fürsprecher kohlenhydratarmer Kostformen den völligen Verzicht auf Kohlenhydrate. Um in einen Bereich zu kommen, wo die Energiebereitstellung vor allem über Ketonkörper erfolgt, die sogenannte ketogene Ernährung, muss die Kohlenhydratzufuhr längerfristig auf etwa 30 g pro Tag reduziert werden.

  • Auch die Fettzufuhr ist nicht bei allen kohlenhydratarmen Ernährungsformen unbeschränkt freigegeben. Neuere Ansätze empfehlen eine Nährstoffverteilung von 20-25% Protein, 60-65% Fett und 10% Kohlenhydrate. Dabei würde die Kohlenhydrataufnahme bei den meisten Menschen unter 100 g am Tag liegen.

 


30.01.2019

Kraft und / oder Muskelaufbau

Die Zeit der Ruhe und Regeneration ist vorbei. So langsam wird die Intensität beim Training wieder angezogen. Für die Wahl der richtigen Trainingsmethode musst Du zunächst Dein Trainingsziel bestimmen. Ein Fitnesssportler verfolgt mit seinem Krafttraining andere Ziele als ein Bodybuilder oder Kraftdtreikämpfer oder ein Leichtathlet. Steht für Dich der Aufbau von Kraft oder Muskelmasse im Vordergrund? Kraftzuwachs ist das Ergebnis eines besseren Zusammenspiels der Muskelfasern innerhalb eines Muskels sowie zwischen komplexen Muskelschlingen. Hierzu ist ein Training möglichst nah an der Maximalkraftschwelle erforderlich. Dagegen profitiert die Muskelmasse vor allem durch ein Training im submaximalen Bereich, das bei niedrigerer Intensität höhere Reizumfänge erlaubt.


23.01.2019

Aufbauphase - So klappt´s

Was geschieht eigentlich während eines sportlichen Trainings, das den Körper dazu veranlasst, ausdauernder, schneller, stärker oder dehnfähiger zu werden? Obwohl man das Training aufgrund der damit verbundenen Anstrengung besonders wahrnimmt, spielen sich die für die Leistungssteigerung wichtigen Dinge vornehmlich zwischen den einzelnen Trainingseinheiten ab. Grob formuliert ist körperliches Training ein gezielter Angriff auf die Substanz des Körpers. Energie wird abgebaut, Muskelgewebe wird zerstört. Auch Hormone und viele Vitalstoffe fallen der Trainings-Attacke zum Opfer. Auf einen Nenner gebracht: Training schwächt. Das kann natürlich so nicht bleiben. Sofort im Anschluss an das Training macht der Organismus mobil, um für den nächsten Angriff wieder gewappnet zu sein. Einige Wiederherstellungsmaßnahmen laufen sogar schon während des Trainings an. Es dauert jedoch eine Weile, bis alle Körperfunktionen wieder voll einsatzbereit sind. Als Faustregel kann dabei gelten: Je höher die Trainingsintensität, desto länger dauert die Wiederherstellungsphase. Nach einem langsamen Lauf ist der Organismus schon 12 Stunden später wieder voll leistungsfähig. Nach einem intensiven Krafttraining kann das zwischen 48 und 72 Stunden dauern. Das macht die Pause zwischen zwei harten Trainingseinheiten so wichtig. Trainierst Du zu früh, ist der Organismus noch zu geschwächt, um angemessen reagieren zu können.
Fordert man dem Körper nun beim Training regelmäßig ein bisschen mehr ab, z.B. durch höhere Gewichte oder mehr Wiederholungen, stellt er nach dem Training nicht nur den alten Zustand wieder her, sondern gibt noch ein kleines Polster obendrauf, um sich vor noch härteren Angriffen zu schützen. Dieses kleine Polster ist als Leistungszuwachs zu erkennen. Sportwissenschaftler sprechen dann von „überschießender Wiederherstellung“ oder „Superkompensation“. Da die Erholungsphase in Form einer Welle abläuft, sollten die Pausen zwischen den Trainingseinheiten lang genug, aber nicht zu lang sein.

17.01.2019

Training & Alkohol

Die Tage sind grau und kurz. Aufenthalte im Freien verlieren im Winter deutlich an Attraktivität. Stattdessen macht man es sich zu Hause gemütlich. Und gemütlich heißt leider häufig auch deftiges Essen. Gerne mit einem guten Glas Wein zum Abendessen oder vor dem Fernseher. Nicht umsonst steht „Abnehmen“ auf der Liste der guten Vorsätze zu Beginn eines neuen Jahres regelmäßig an der Spitze. Dann sollen die Kilos purzeln, die man sich zum Jahresausklang noch ebenso schnell wie unnötig angefuttert hat. Was bei Nichtsportlern nicht mehr als ein lästiges Übel ist, kann bei Kraftsportlern schnell zum Ärgernis und zu einem leistungsbegrenzenden Faktor werden. Eine Phase der schnellen Gewichtsreduktion geht immer zulasten der Kraftleistung und der Muskulatur. Darum sollte man allzu starke Gewichtsschwankungen nach Möglichkeit schon im Vorfeld verhindern.
Noch nachträglicher wirkt sich der regelmäßige Konsum von Alkohol auf die Leistungsfähigkeit aus. Natürlich spricht nichts gegen ein Glas Rotwein oder Sekt in Gesellschaft. Aber der tägliche Griff zum Alkohol, wie er gerade im Winter gerne zur Routine wird, wirkt sich schon in relativ geringen Mengen – unabhängig von allen anderen medizinischen Folgeschäden - negativ auf den Testosteronspiegel aus. Genau das können Kraftsportler allerdings überhaupt nicht gebrauchen. Sie benötigen einen möglichst hohen Testosteronspiegel. Das männliche Geschlechtshormon spielt eine wichtige Rolle für die Einlagerung von Aminosäuren in das Muskelgewebe. Alkohol beeinflusst außerdem das Schlafverhalten negativ. Ein erholsamer Schlaf wirkt sich jedoch ebenfalls unmittelbar auf den Testosteronspiegel aus. Während des Schlafs steigt die Testosteronproduktion kontinuierlich an und erreicht nach rund 8 Stunden den Höchstwert. Schläft man kürzer oder länger, entfernt sich der Testosteronspiegel wieder vom Höchstwert.

08.01.2019

Winterzeit - Zeit für eine Extraportion Protein

Für Bodybuilder und Kraftsportler ist Protein normalerweise gleichbedeutend mit Kraft- und Muskelwachstum. Natürlich braucht eine intensiv trainierte Muskulatur mehr Protein als die eines Nichtsportlers. Allerdings ist das nicht die einzige Aufgabe, die Proteine im menschlichen Organismus erfüllen. Die einzelnen Aminosäuren, aus denen sich Proteine zusammensetzen, sind - anders als die energieliefernden Kohlenhydrate - Baustoffe, die die unterschiedlichsten Körperzellen für ihren Aufbau und kontinuierlich ablaufende Regenerationsprozesse benötigen.
Zu den Zellen, die auf eine regelmäßige Zufuhr an Proteinen über die Nahrung angewiesen sind, gehören auch die Zellen des Immunsystems. Das muss besonders in der kalten und feuchten Jahreszeit Höchstleistungen erbringen, wenn die Erkältungswellen über uns hinweg rollen. Überall sind wir den unsichtbaren Erregern nahezu hilflos ausgeliefert. An der Supermarktkasse werden wir von hinten angeniest oder angehustet, im Studio wimmelt es nicht nur an der Türklinke vor lauter Krankheitserregern. Auch an den Griffen der Geräte oder an den Hantelstangen tobt – nur unter dem Mikroskop sichtbar – das pralle Leben. Verhindern lässt sich das nicht. Selbst wenn die Geräte nach jeder Benutzung abgewischt werden, was bis auf die Ausdauergeräte ohnehin kaum einmal vorkommt, sind das nur reinigende, aber keine desinfizierenden Maßnahmen. Diese massiven Herausforderungen kann nur ein intaktes Immunsystem zufriedenstellend meistern. Dafür benötigt es zahlreiche Nährstoffe in ausreichender Menge. Dazu gehören neben Protein auch verschiedene Vitamine und Mineralstoffe, z.B. Vitamin C und E, Zink und Kupfer. Erhält es diese nicht in den benötigten Mengen, haben Viren und Bakterien leichtes Spiel.
Zu solchen Engpässen kann es vor allem dann kommen, wenn zwei Faktoren gleichzeitig auftreten: intensive Trainingsphasen und der permanente Kontakt mit vielen Krankheitserregern. Diese Konstellation ist im Herbst und im Winter besonders ungünstig. Die warme, trockene Heizungsluft macht es Viren und Bakterien noch einfacher, sich auf den Schleimhäuten einzunisten. Muskeln und Immunzellen wetteifern dann um die zugeführten Proteine. Häufig zu Lasten der Immunzellen. Das erklärt auch, warum sich Leistungssportler so häufig um einen Wettkampf herum mit Infekten plagen müssen. Dann kommt nämlich zum Training und den Attacken durch Krankheitserreger oft auch noch eine Diät mit eingeschränkter Nährstoffzufuhr hinzu, um das Limit für eine Gewichtsklasse einhalten zu können. Gerade dann aber ist unbedingt auf eine ausreichende Proteinzufuhr zu achten. Darum gilt: Clevere Sportler gönnen sich im Winter eine Extraportion Protein.

17.12.2018

Feiern - trainieren - sparen!

Sack schleppen, Pakete stemmen und die Figur für den Weg durch den Kamin behalten – der Weihnachtsmann hat es nicht leicht. Vielleicht helfen ihm aber auch die vielen neuen TURBO-Produkte aus dem Goldfield-Shop, um das Jahr über in Form zu bleiben.


Bis zum Jahreswechsel unterstützen wir ihn jedenfalls mit unserer 20%-Rabatt-Aktion auf das gesamte Sortiment. Und was der Weihnachtsmann kann, kannst Du natürlich auch!

20% auf das gesamte Sortiment im Dezember!

Und schon heute wünschen wir allen GOLDFIELD-Freunden frohe Festtage und ein erfolgreiches sportliches neues Jahr!


Euer Hans Matt und das GOLDFIELD-TEAM


06.11.2018

Unser Trainingstipp im November

Immer mehr Leichtathleten und Mannschaftssportler, z. B. Fußballspieler, haben in den letzten 20 Jahren die Hanteln und Trainingsmaschinen für ein sportartspezifisches Krafttraining entdeckt. Mit kräftigen Schenkeln läuft und schießt es sich einfach besser. Also stehen neben Technik- und Lauftraining auch immer öfter Kniebeugen und Beinstecken auf dem Programm. Nur selten kommt dabei allerdings eine Spezialübung zum Einsatz, die einer Besonderheit eines Anteils des stärksten menschlichen Muskels Rechnung träg: Der Leg Kick. Diese Übung ist eine der wenigen, bei der berücksichtigt wird, das der gerade Schenkelmuskel (rectus femoris) anders als die anderen Anteile des Quadrizeps über zwei Gelenke zieht, nämlich die Hüfte und das Knie. Zu seinen Funktionen gehört daher neben der Streckung im Kniegelenk auch die Beugung im Hüftgelenk. Um optimal belastet zu werden, ist es wichtig, eines der beteiligten Gelenke in Endposition zu fixieren und über das verbleibende freie Gelenk zu trainieren. Beim Leg Kick am Kabel geschieht dies, indem man ein Kabel, das von unten kommt, im Bereich des Knöchels befestigt, durch Anspannung der unteren Rückenstrecker und der Hüftbeuger eine aktive Lordose (Hohlkreuz) einnimmt, den Oberschenkel des trainierten Beines auf mindestens 90° anwinkelt und dann nur aus dem Kniegelenk den Unterschenkel nach oben bringt. Hört sich einfach an, ist es aber nicht. Auch wer es gewohnt ist, beim Beintraining schwere Gewichte zu bewegen, wird bei dieser Übungsvariante schnell an seine Grenzen stoßen.


10.10.2018

Wann Ausdauertraining?

Gerade während der Wintermonate hängen Kraftsportler ihre Cardioeinheiten gerne ans Hanteltraining dran. Es liegt ja auch nahe. Wer hat bei dem Schmuddelwetter schon Lust, sich an den trainingsfreien Tagen noch aufs Rad zu schwingen oder die Laufschuhe anzuziehen. Doch Achtung: Längeres Cardiotraining und Muskelwachstum passen nicht zusammen. Nach dem Krafttraining läuft normalerweise die Proteinsynthese auf Hochtouren. Der Organismus versucht, die durch das Krafttraining ausgelösten katabolen Vorgänge zu beheben und vermehrt Eiweiße in die Muskulatur einzulagern. Diese für das Muskelwachstum entscheidenden Vorgänge werden durch das Cardiotraining behindert. Je länger die Einheiten dauern, umso negativer sind die Auswirkungen auf das Muskelwachstum. Wer unbedingt nach dem Hauptteil des Trainings noch etwas für sein Herz-Kreislauf-System tun möchte, sollte ein knackiges, aber kurzes HIIT-Training durchführen und längere Einheiten auf dem Laufband oder Ergometer auf die trainingsfreien Tage legen.


25.09.2018

Die Leistung stagniert? Vielleicht sind die Proteine schuld...

Für den Aufbau neuer Muskelsubstanz und zahlreiche andere Vorgänge, die direkt und indirekt mit dem Aufbau von Muskelgewebe zusammenhängen, benötigt der Organismus größere Mengen Protein. Während Nichtsportler mit etwa 0,8 bis 1 Gramm Protein pro Kilogramm Körpergewicht und Tag gut bedient sind, benötigen hart trainierende Kraftsportler mindestens das Doppelte, also rund 2 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht. Jeden Tag! Bei ohnehin bereits sehr schweren Athleten kann sich das schnell auf 200 oder noch mehr Gramm Protein summieren. Eine ganz ordentliche Menge, wenn man bedenkt, dass ein Ei je nach Größe gerade 6-7 g Protein liefert. Da der Körper – anders als bei Kohlenhydraten und Fetten – keine Möglichkeit hat, nennenswerte Mengen an Protein zu speichern, sollte die Gesamtmenge aus Nahrungsmitteln und Proteindrinks möglichst gleichmäßig über den Tag verteilt aufgenommen werden. Je nach Bedarf empfiehlt es sich, die Menge auf 5-6 Mahlzeiten aufzuteilen und bei jeder etwa 25-30 g Gramm Protein aufzunehmen.


Monatsangebot September 2018

03.09.2018

GOLDFIELD goes BASIC – die neue GOLDFIELD-Basic-Line

Die GOLDFIELD-Produkte sind ja bekannt für passgenaue Rezepturen, hochwertige Rohstoffe und einzigartige Herstellungsverfahren. Jede GOLDFIELD-Kapsel ist quasi ein Gesamtkunstwerk. Aber manchmal hätte man vielleicht gerne ein Vitamin oder einen Vitalstoff zusätzlich zum Training, in der kalten Jahreszeit oder bei außergewöhnlichen Belastungen.

Dafür hat GOLDFIELD ab sofort die BASIC-LINE im Programm.

Neun verschiedene Produkte aus den vier Gruppen Vitamine, Mineralstoffe & Spurenelemente, Aminosäuren und pflanzliche Wirkstoffe können passgenau zur Ergänzung nach eigenem Bedarf bestellt werden und das zu einem super Preis-Leistungs-Verhältnis.

Achtung! Bis Ende September gibt es die Basic-Line-Produkte im Monatsangebot besonders günstig.


22.08.2018

Sitzen und Schwitzen: Halbzeit bei der gamescom

Seit gestern pilgern wieder Zehntausende begeisterte Gamer in die Kölner Messehallen. Hier findet bis zum 25.08.2018 eine der weltweit erfolgreichsten Gaming-Veranstaltungen statt und das 2018 zum 10. Mal.

Rund 1.000 Aussteller aus aller Welt präsentieren Ihre Angebote. Eine Vielzahl von Gaming-, Show- und Musikveranstaltungen runden das Programm ab. Längst ist die Community der Gamer dem Klischee des blassen Couchpotato entwachsen. Der Begriff des eSports ist in aller Munde.

Und tatsächlich: neben der geistigen Anstrengung der stundenlangen hochgradigen Konzentration erfordert eine intensive Battle der Top-Gamer auch eine starke körperliche Verfassung.Mittlerweile wurde das auch von der Fitnessbranche erkannt. Einige Studios bieten sogar spezielle Workouts an.

Während Workout-Angebote vielfach aber noch im Aufbau sind, stellt sich schon lange die Frage nach der richtigen Ernährung. Die Währung der Gamer, mit denen sie Ihren Vorsprung bezahlen sind mentale Skills, Wachsamkeit, Konzentration und strategisches Denken. Dabei könnte man sagen: je aufregender das Spiel ist, desto ruhiger und ausgeglichener müssen Blutzuckerspiegel und mentales Wohlbefinden sein. Anders als die meisten Produkte auf dem klassischen Sportmarkt bieten GOLDFIELD-Produkte hier eine ideale Basis. Für eSportler empfehlen sich PROTOSTROL während des gesamten Trainings, RED DEVIL zwischen den Anstrengungen,MEGA MACA und BODY JACKPOT für den Start in den Tournier-Tag.

Allen Gamern wünscht GOLDFIELD viel Erfolg!


13.08.2018

Einfach, erfolgreich: das Turbo Sport Protein legt richtig los

Seit gut drei Monaten ist es da: das „GOLDFIELD-All-In-One-Protein for winners“. Wir wollten Euch alles bieten, was Ihr braucht: ein hochwertiges Whey-Protein-Isolat, Vitamine und Spurenelemente, Ballaststoffe…nur auf 52 verschiedene Sorten wollten wir verzichten. Bingo! Ihr seht das genauso und habt das Turbo Sport Protein zum erfolgreichsten GOLDFIELD-Poduktstart des Jahres gemacht.


07.06.2018

Unser neuer Goldfield-Shop!

Großartig, seit dem 1. Juni 2018 ist unser neuer Shop auf Sendung. Wie Ihr seht, haben wir jetzt sehr viel geändert und verbessert. Das erforderte einen großen Programmier-Aufwand mit vielen technischen Änderungen. Und wie es bei solchen Projekten normal ist, funktioniert nicht gleich alles von Anfang an. Wir arbeiten fest daran, die letzten Fehler zu beseitigen. Schaut einfach immer wieder mal rein und vielen Dank für Euer Verständnis!


07.06.2018

Eure Meinung ist uns wichtig!

Wir bei Goldfield sind stolz auf unsere langjährigen Stamm-Kunden. Deshalb sind Eure Erfahrungen und Meinungen sehr wichtig für uns. Diese können auch für andere Sportler eine wertvolle Hilfe bei der Produkt-Auswahl sein. Jetzt bitten wir Euch um einen kleinen Gefallen: Schreibt uns bitte zu den von Euch verwendeten Produkten Eure persönliche "Bewertung". (siehe bei jedem Goldfield-Produkt unter: Bewertungen)


07.06.2018

Wir schützen immer schon Eure Daten

Die neue Datenschutz-Verordnung hat für viel Verwirrung gesorgt. Sie ist in erster Linie für Konzerne wie z.B. Facebook, Amazon, Google usw. gedacht. Diese besitzen sehr große Daten-Mengen und verdienen nebenbei mit dem Verkauf dieser Daten viel Geld. Das machen wir nicht! Goldfield ist ein mittelständischer Familien-Betrieb. Von unseren Kunden haben wir nur die Adresse gespeichert. Eventuell auch noch freiwillige Angaben, wie z.B. Email, Telefon-Nummer und Geburtsdatum. Alle diese Angaben werden von Goldfield zu 100% nur für die eigene Werbung genutzt und niemals an irgendwelche Dritte verkauft. Unsere Kunden-Datei ist unser wichtigster Besitz und bleibt geheim. Das ist seit 1976 schon so und es wird auch weiterhin so bleiben!