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Bei normaler, alltäglicher Belastung hat ein Muskel wenig Grund, seine Größe oder Leistungsfähigkeit zu ändern. Auch leichte Abweichungen von dieser Durchschnittsbelastung werden daran nichts ändern. Die Anforderungen im Alltag sind eben etwas anderes als ein intensives Muskelaufbautraining.
Jeder Muskel besteht aus vielen kleinen Muskelfasern, von denen normalerweise bei den üblichen Belastungen nur ein Bruchteil zum Einsatz kommt. Erst durch anhaltende höhere Anforderungen und durch beständiges Training kann ein Muskel bis zu etwa 90% seiner maximal möglichen Leistung ausgelastet werden. Lediglich durch ganz spezielle Konzentrationstechniken, in Lebensgefahr oder durch bestimmte Medikamente kann diese Grenze bis nahe an die 100% gerückt werden. Für ein überdurchschnittliches Muskelwachstum ist das allerdings nicht erforderlich und unter gesundheitlichen Aspekten auch nicht wünschenswert. Der Bereich zwischen 75% und 85% sollte allerdings auch von engagierten Fitnesssportlern regelmäßig genutzt werden.

Entscheidend für das Wachstum ist der Wachstumsreiz

Die erste Reaktion des trainierten Muskels auf entsprechend starke Reize besteht in einer Vergrößerung seines Wirkungsgrades, erst danach entschließt sich der Muskel zu einem Wachstum, das zunächst in einer Verdickung der einzelnen Muskelfasern besteht. Die unmittelbar nach dem Training beobachtete Verdickung des trainierten Muskels, der sogenannte „Pumpeffekt“, stellt kein bleibendes Wachstum, sondern lediglich einen vorübergehenden Blutstau und eine Flüssigkeitsverschiebung im Gewebe dar.
Entscheidend für das Wachstum ist der Wachstumsreiz, d.h. dem Körper muss deutlich das Gefühl vermittelt werden, dass seine bisherige Muskelkraft in Hinblick auf die zukünftigen Anforderungen bei weitem nicht ausreicht. Zu diesem Zweck muss intensiv und progressiv trainiert werden, d.h. mit steigender Kraft muss auch zunehmend mehr Gewicht genommen werden. Behält man dies über Jahre bei, so stellt sich eventuell sogar eine Vermehrung der Muskelfasern ein, die sogenannte Hyperplasie. Der Muskel gewinnt dadurch ein charakteristisches, „gemeißeltes“ Aussehen und ist auch nach langen Trainingspausen wieder sehr schnell in seine alte Bestform zu bringen.