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Es ist wieder einmal so weit. Wer den richtigen Zeitpunkt verpasst hat, um sich für den Sommer in Form zu bringen, gerät jetzt in Versuchung, es mit einer Crash-Diät zu versuchen. Eine wirklich gute Idee ist das nicht. Gerade zu Beginn einer Crash-Diät ist das Hungergefühl oft noch sehr stark, kann aber meist problemlos durch eine klare Brühe oder mit einem großen Glas Mineralwasser „besänftigt“ werden. Besser jedoch ist es, wenn man es durch eine geschickte Aufteilung und Zubereitung der Mahlzeiten gar nicht erst so weit kommen lässt. Dazu gehören vor allem Nahrungsmittel mit hohem Volumen und niedriger Energiedichte.

Diät nicht nach der Waage zu beurteilen

Wer auch jetzt nicht auf  kleine Knabbereien zwischendurch verzichten möchte, sollte sich nach Möglichkeit jedoch nicht auf Süßigkeiten oder Kartoffelchips stürzen. Versucht es stattdessen einmal mit selbstgemachtem Popcorn oder frischen Radieschen. Auch sollten die Erwartungen nicht zu hochgesteckt werden. Ein Gewichtsverlust von etwa einem Kilo in der Woche ist bereits ein hervorragendes Ergebnis. Alles, was darüber hinausgeht, ist lediglich Flüssigkeit oder, schlimmer noch, Muskelgewebe. Besser ist es, den Erfolg einer Diät nicht nach der Waage zu beurteilen, sondern lieber regelmäßig einen Blick in den Spiegel zu werfen. Die Waage zeigt lediglich den Gewichtsverlust an, ob es sich dabei nun um Fett, Muskeln oder Wasser handelt, ist ihr völlig egal. Da Euch dies aber ganz und gar nicht gleichgültig sein dürfte, bringt der kritische Blick in den Spiegel langfristig sicherlich mehr. Mit etwas Übung können auch regelmäßige Messungen mit einem sogenannten Skin-Caliper, einer Schieblehre zur Bestimmung der Hautfaltendicke, recht gute Ergebnisse bringen.

Die Hautfaltendicke ermitteln

Normalerweise wird dieses Gerät zur Bestimmung des Körperfettanteils eingesetzt. Hierzu wird an vorgegebenen Punkten des Körpers die Hautfaltendicke ermittelt. Die Ergebnisse geben nach einem komplizierten Umrechnungsprozess relativ exakt Auskunft über den Gesamtkörperfettanteil. Für den Hausgebrauch ist dies natürlich ein wenig aufwendig und meist infolge mangelnder Übung nicht durchführbar. Sehr wohl lässt sich ein solcher Caliper aber einsetzen, um an einer selbstgewählten Stelle, z. B. unter dem Bauchnabel, zu ermitteln, ob mit dem Gewicht auch die Hautfaltendicke an dieser Stelle abnimmt. Verliert ihr über einen längeren Zeitraum an Gewicht, ohne dass sich die Hautfaltendicke ändert, dann geht der Gewichtsverlust entweder auf Kosten der Muskulatur oder ihr verliert einfach Flüssigkeit. In beiden Fällen empfiehlt es sich, die Diät noch einmal zu überdenken und zu überprüfen. Natürlich gilt dies nur, wenn ihr auch exakt immer an der gleichen Stelle messt. Das sollte eventuell bereits vor Aufnahme der Diät geübt werden, um vor unliebsamen Überraschungen sicher zu sein. In Verbindung mit einem Skin-Caliper ist dann auch der Einsatz einer Waage wieder sinnvoll.

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