Seit vielen Jahren gehört Jürgen Grubmüller zum GOLDFIELD Winning-Team. Im Training steht für ihn normalerweise die Langhantel im Mittelpunkt, doch auch abseits der Plattform beweist er regelmäßig, dass echte Athleten vielseitig sind.
Beinkraft spielt entscheidende Rolle
Der vergangene Winter ist dafür ein gutes Beispiel. Mit mehr als 20 Skitagen nutzte Jürgen die kalte Jahreszeit, um neben dem Gewichtheben zusätzliche Bewegung und Ausgleich zu finden. Skifahren ist für ihn dabei weit mehr als nur Freizeitbeschäftigung. Es fordert Technik, Koordination und vor allem kräftige Beine. Fähigkeiten, die auch im Gewichtheben entscheidend sind.
Gerade die Beinkraft aus dem Gewichthebertraining spielte für Jürgen auf der Piste eine wichtige Rolle. Tiefe Positionen, stabile Knieachsen und explosive Kraftentfaltung sind Eigenschaften, die sowohl beim schweren Kniebeugen-Training als auch beim sportlichen Carven im Schnee gefragt sind.
Die Wintermonate fallen bei dem Österreicher außerdem in eine wettkampffreie Phase, die er gezielt zum Muskelaufbau nutzt. In dieser Zeit stehen besonders viele Kniebeugen-Einheiten auf dem Programm. Unzählige Wiederholungen, die Kraft und Stabilität für die kommende Saison schaffen sollen. Dabei hilft als besondere Motivation die Aussicht auf einen Skitag am Berg.
Wenn nach intensiven Trainingstagen der Gedanke an frische Bergluft, perfekt präparierte Pisten und sportliche Abfahrten wartet, fällt es deutlich leichter, sich im Training noch eine Wiederholung mehr abzuringen.
Und natürlich gehört zu einem echten Skitag in den Alpen noch etwas anderes dazu, der kulinarische Genuss auf der Hütte. Für Jürgen Grubmüller ist der klassische Kaiserschmarrn ein fester Bestandteil des perfekten Wintertages, als kleine Belohnung nach der sportlichen Aktivität.




