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Tatsächlich begegnet man hin und wieder Menschen, für die die Gesetze der Physik keine Gültigkeit zu haben scheinen. Wer beständig weniger isst als er über die Nahrung an Energie zu sich nimmt, muss abnehmen. Daran geht überhaupt kein Weg vorbei. Natürlich kann man den Stoffwechsel durch regelmäßige Diäten regelrecht „einschläfern“, allerdings nicht soweit, dass man gar keine Nahrung mehr benötigt.

Bei genauerer Betrachtung stellt man schließlich erleichtert fest, dass es immer noch Regeln gibt, die keine Ausnahme zulassen. Denn natürlich essen auch diejenigen, die scheinbar nichts essen. Nur, sie essen anders. Nämlich zwischendurch. Tatsächlich halten sie sich bei den Hauptmahlzeiten völlig zurück, können sogar oft den ganzen Tag ohne feste Nahrung überstehen. Doch am Abend brechen alle Dämme. Für viele Menschen ist es zu einer lieben Gewohnheit geworden, abends vor dem Fernseher oder am Computer nahezu ununterbrochen zu knabbern. Hände und Kiefer sind pausenlos in Bewegung, ohne dass einem so richtig bewusstwird, was man da alles in sich hineinschiebt.

Über die Jahre ist der Bildschirm zu einem bedingten Reiz geworden, der einen bedingten Reflex, nämlich das Knabbern, quasi auf Knopfdruck auslöst. Das Verhaltensmuster ist so eingespielt, dass man sich kaum dagegen wehren kann. Was man allerdings sehr wohl kann, ist, bereits im Vorfeld die richtige Auswahl an Knabbereien zu treffen. Es versteht sich von selbst, dass hierbei statt der obligatorischen Chips und Erdnüsse kalorien- und fettarme Alternativen bevorzugt werden sollten. Obst eignet sich ebenso gut wie ungezuckertes Popcorn, ungesalzene Cracker oder Radieschen. Nur kleingeschnitten sollte es sein, damit der regelmäßige Griff in die Schüssel auch weiter routinemäßig ablaufen kann.