Einwilligung zur Datenverarbeitung

Wir möchten Dienste von Drittanbietern nutzen, um den Shop und unsere Dienste zu verbessern und optimal zu gestalten (Komfortfunktionen, Shop-Optimierung). Weiter wollen wir unsere Produkte bewerben (Social Media / Marketing).
Dafür können Sie hier Ihre Einwilligung erteilen und jederzeit widerrufen. Weitere Informationen dazu finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Details
 Alle Shop-Optimierungen erlauben
Um den Shop zu optimieren möchten wir Dienste nutzen die Daten erheben und aggregieren und uns diese als statistische Übersicht zur Verfügung stellen.
 Google Analytics

Die Fähigkeit, einen Muskel gezielt bis an die Grenze der momentanen Erschöpfung zu trainieren, erfordert Konzentration. Doch auch das muss von den meisten Menschen zunächst einmal trainiert werden. Sie stellt sich nicht einfach von allein ein. Konzentration bedeutet, dass man seine ganze Aufmerksamkeit auf ein bestimmtes Ziel oder eine Sache bündelt. In der Psychologie geht man heute davon aus, dass ein hohes Maß an Konzentration an bestimmte neurologische Erregungszustände gebunden ist. Wie beim Training steht auch hierbei nur ein relativ schmaler „Korridor“ für optimale Ergebnisse zur Verfügung. Stress, Angst oder depressive Verstimmungen wirken sich negativ auf den Erregungszustand aus und beeinträchtigen damit auch die Konzentrationsfähigkeit. Dies werden die meisten schon einmal am eigenen Leib erfahren haben. Wer ist nicht schon einmal Auto gefahren, wenn man gerade einen Streit mit dem Partner oder Stress am Arbeitsplatz hatte. Die Zahl der gefährlichen Situationen, denen man dann im Straßenverkehr ausgesetzt ist, scheint sich plötzlich drastisch erhöht zu haben. Vielleicht liegt es aber auch an einem selbst. Der Druck, unter dem man steht, führt nämlich dazu, dass man sich nicht mehr richtig auf auf den Verkehr konzentrieren kann. Man nimmt die Ampel viel später wahr, registriert die Bremslichter des vor einem fahrenden Auto erst im letzten Moment. Kurz: Im Grunde sollte man besser ein Taxi nehmen.

Nicht nur die Fähigkeit ein Auto zu lenken, sondern auch die Fähigkeit Sport zu treiben leidet in diesem Moment.
Schaltet deshalb rechtzeitig um. Gönnt Euch schon vor dem Training eine Auszeit von wenigen Minuten, in denen Ihr den Alltag „abstreifen“ und Euch mit angenehmen „Bildern“ auf das Training einstimmen könnt. Stellen Euch vor, wie Ihr alle unangenehmen Gedanken, die Euch durch den Kopf schwirren, für eine Stunde wegsperrt. Denkt an besonders schöne Momente in Eurem Leben, vielleicht den letzten Urlaub oder eine außertarifliche Gehaltserhöhung. Ihr werdet spüren, wie Euch diese längst vergessenen Gefühle der Freude und des Spaßes zu neuem Leben erwecken, obwohl Euch kurz zuvor noch ganz anders zumute war. Jetzt haben Ihr die nötige mentale Lockerheit, die unabdingbare Voraussetzung für starke Konzentration ist.