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Bei Sportnährstoffkonzentraten geht es meist darum, wie viel Protein, welche Aminosäuren, welche Mineralstoffe oder Pflanzenextrakte enthalten sind. Mindestens ebenso wichtig ist jedoch die Frage, aus welchen Ausgangsstoffen ein Produkt hergestellt wurde. Denn auch eine ausgefeilte Rezeptur kann Unterschiede bei Reinheit, Zusammensetzung und Verarbeitung der eingesetzten Rohstoffe nicht einfach ausgleichen.

Was im Ausgangsstoff steckt, entscheidet mit

Bei der Herstellung von Sportnährstoffkonzentraten werden sehr unterschiedliche Rohstoffe verarbeitet. Dazu gehören beispielsweise Proteine und Aminosäuren, Kohlenhydrate, Vitamine und Mineralstoffe sowie pflanzliche Bestandteile und Extrakte. Hinter einer identischen Bezeichnung können sich dabei durchaus unterschiedliche Ausgangsqualitäten verbergen.
Ein wichtiger Faktor ist zunächst die Herkunft des Rohstoffs. Der Hersteller muss wissen, welcher Stoff tatsächlich geliefert wird, aus welcher Quelle er stammt und welche Spezifikation er erfüllt. Ebenso entscheidend sind Reinheit und Zusammensetzung. Bei einem Proteinrohstoff kann beispielsweise der tatsächliche Proteinanteil eine Rolle spielen, bei einem Pflanzenextrakt die Konzentration bestimmter Inhaltsstoffe und bei Vitaminen oder Mineralstoffen die jeweils eingesetzte Verbindung.
Gerade bei konzentrierten Produkten gewinnen solche Unterschiede an Bedeutung. Je weniger eines Rohstoffs benötigt wird, um eine bestimmte Menge eines Nährstoffs bereitzustellen, desto wichtiger wird eine präzise Dosierung. Gleichzeitig sollte die Zusammensetzung verschiedener Produktionschargen möglichst konstant sein. Rohstoffqualität bedeutet deshalb nicht einfach nur „teuer“ oder „hoch dosiert“, sondern vor allem klar definierte Eigenschaften und eine möglichst reproduzierbare Zusammensetzung.
Hinzu kommen praktische Faktoren wie Löslichkeit, Geschmack, Geruch, Feuchtigkeit oder Fließverhalten. Sie können beeinflussen, wie sich ein Rohstoff verarbeiten lässt und wie sich das fertige Konzentrat später verhält. Bei Pulvern kann beispielsweise eine gleichmäßige Verteilung der einzelnen Komponenten wichtig sein, bei flüssigen Produkten spielen unter anderem Stabilität und Löslichkeit eine Rolle.

Gute Verarbeitung beginnt vor der Produktion

Die Qualität eines Sportnährstoffkonzentrats entsteht deshalb nicht erst beim Mischen oder Abfüllen. Sie beginnt bereits bei der Auswahl und Prüfung der Ausgangsstoffe. Auch Lagerung und Verarbeitung sind Teil dieser Kette. Wärme, Feuchtigkeit, Licht oder Sauerstoff können bestimmte Inhaltsstoffe verändern. Rohstoffe müssen zudem vor Verunreinigungen geschützt und unter geeigneten Bedingungen gelagert werden.
Bei Goldfield beginnt die Qualitätsarbeit deshalb bereits mit der sorgfältigen Auswahl der Rohstoffe. Ausgangsstoffe wie Kräuter, Gewürze oder Algen werden nach festgelegten Qualitätskriterien ausgewählt und anschließend gezielt weiterverarbeitet. Regelmäßige Qualitäts- und Laborkontrollen begleiten diesen Prozess und helfen dabei, definierte Standards über die verschiedenen Produktionsschritte hinweg einzuhalten.
Ebenso wichtig ist die Abstimmung zwischen Rohstoff und Herstellungsverfahren. Unterschiedliche Ausgangsstoffe stellen unterschiedliche Anforderungen an Verarbeitung, Dosierung und Kombination. Ein geeignetes Herstellungsverfahren kann hochwertige Rohstoffe gezielt aufbereiten, konzentrieren und miteinander verbinden. Es kann jedoch aus ungeeignetem oder stark schwankendem Ausgangsmaterial nicht automatisch ein hochwertiges Endprodukt machen.
Deshalb lohnt es sich bei Sporternährung, nicht ausschließlich auf die Zahlen auf der Vorderseite einer Verpackung zu schauen. Die eigentliche Produktqualität beginnt deutlich früher. Herkunft, Spezifikation, Reinheit und Verarbeitung der Basiszutaten bilden das Fundament, auf dem jede Rezeptur aufbaut. Für Goldfield ist die sorgfältige Auswahl und Verarbeitung dieser Rohstoffe deshalb ein wesentlicher Bestandteil der Produktentwicklung und Herstellung.